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Ölweiden: Beliebte Zierpflanzen für Haus und Garten

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Ölweiden: Beliebte Zierpflanzen für Haus und Garten

12.08.2013, 09:57 Uhr | pc (CF)

Es gibt über vierzig Arten von Ölweiden, die hervorragend in jeden Garten passen. Wie Sie die Zierpflanze anlegen, pflegen und was Sie sonst noch über die Ölweiden wissen sollten, erfahren Sie hier.

Eigenschaften der Ölweiden

Das natürliche Vorkommen der Ölweiden liegt ursprünglich im asiatischen Raum, einige Arten sind frostempfindlich. Ölweiden sind kleine Bäume oder buschige Gehölze, die zum Teil immergrün sind. Einige Sorten bilden sogar essbare Früchte aus. Eine hierzulande beliebte Art ist die Schmalblättrige Ölweide, die rötlich-braune Zweige besitzt und eine sommergrüne Pflanze ist. Sowohl Blätter als auch die kleinen Blüten der Zierpflanze nehmen einen silbrigen Schimmer an, die Blütezeit ist von Mai bis Juli. Eine andere geschätzte Art ist die Buntlaubige Ölweide, die auch Dornige Ölweide genannt wird. Sie bildet grün-gelbes Laub und weiße, eher unscheinbare Blüten aus und eignet sich gut als Hecken- oder Kübelpflanze.

Ölweiden pflanzen

Der beste Standort für Ölweiden ist sonnig bis halbschattig und windgeschützt. Der Boden sollte humusreich sein, kann aber auch Sand oder Lehm enthalten. Die Zierpflanze gedeiht an Flussufern und anderen feuchten Standorten ebenso wie in trockenen Wäldern. Da Ölweiden ihren Wuchs immer nach der Sonne ausrichten, sollten Sie für halbschattige Plätze eine Pflanzung in Kübeln vornehmen, um die Pflanze gelegentlich der Sonne zuneigen zu können. Die beste Zeit, um Ölweiden zu pflanzen, ist entweder Frühling oder Herbst. Wegen ihres ausladenden Wachstums sollten Sie Ölweiden in Einzelstellung pflanzen, um ihnen genügend Raum zur Entfaltung zu gewähren.

Pflege der Zierpflanze

Ölweiden sind relativ pflegeleichte Pflanzen, die auch Trockenheit gut vertragen. Deshalb sollten Sie Ihre Zierpflanzen erst dann gießen, wenn der Boden sehr trocken ist. Staunässe verträgt die Pflanze hingegen gar nicht und verliert in einem solchen Fall viele Blätter. Wenn Sie Ihre Ölweiden düngen möchten, tun Sie das am besten im Frühjahr, indem Sie gut verrotteten Kompost in den Wurzelbereich einarbeiten. Einen Rückschnitt vertragen die Pflanzen gut, das Beschneiden ist aber nicht unbedingt erforderlich. Sie können Ihre Ölweiden über Stecklinge vermehren, die Sie im Sommer abschneiden sollten. Anschließend pflanzen Sie die Stecklinge in einen Topf mit Erde und ausreichender Bewässerung, bis Sie diese im darauf folgenden Mai ins Freiland setzen können.

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