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Stahlblaue Kiefernschonungsgespinst-Blattwespe bekämpfen

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Schädlinge  

Stahlblaue Kiefernschonungsgespinst-Blattwespe bekämpfen

31.10.2013, 09:55 Uhr | df (CF)

Die Stahlblaue Kiefernschonungsgespinst-Blattwespe ist ein Schädling, der vor allem an Nadelbäumen auftritt, die schon von anderen Schädlingen befallen wurden. Hier erfahren Sie Wissenswertes über die Blattwespe sowie Tipps zu ihrer Bekämpfung.

Eigenschaften des Schädlings

Die Stahlblaue Kiefernschonungsgespinst-Blattwespe gehört zur Familie der Blattwespen und ist im nördlichen und mittleren Europa verbreitet. Sie erreicht eine Größe von bis zu 1,2 Zentimetern und weist einen stahlblauen Körper, von dem sie auch ihren Namen hat, und einen orangefarbenen Kopf auf. Die Weibchen dieser Blattwespenart legen im späten Frühjahr ihre Eier an die Nadeln von Kiefergehölzen, aus denen dann die Larven schlüpfen und die Nadeln anfressen. Die Larven haben eine große Ähnlichkeit mit den Larven von Schmetterlingen.

Stahlblaue Kiefernschonungsgespinst-Blattwespe: Schadbild

In Kiefernschonungen kann es leicht zu einer massenhaften Verbreitung der Stahlblauen Kiefernschonungsgespinst-Blattwespe kommen. Sie legt ihre Eier bevorzugt an Bäumen, die schon über zehn Jahre alt sind, ab. Auch an Nadelbäumen, die bereits durch andere Schädlinge geschwächt sind, ist die Stahlblaue Kiefernschonungsgespinst-Blattwespe oft zu finden. Wenn ein massenhaftes Auftreten des Schädlings vorkommt, hinterlässt er entsprechend große Schäden an den Nadelbäumen, die sich vor allem in Fraßschäden an den Nadeln äußern.

Tipps zur Bekämpfung des Schädlings

Wenn die Fraßschäden an den Nadelbäumen sichtbar werden, ist es für eine Bekämpfung meistens schon zu spät, da sich die Larven dann schon zur Überwinterung in den Boden eingegraben haben. Ein Befall des Schädlings führt selten zu einem Absterben des Baums; die Qualität des Holzes nimmt jedoch ab, was den Schädling vor allem für die Forstwirtschaft gefährlich macht. Im Garten können sich die Wespen aber auch an Rosen zu schaffen machen. Das Regierungspräsidium Gießen empfiehlt bei einem stärkeren Befall Pflanzenschutzpräparate mit den Wirkstoffen Acetamiprid oder Thiacloprid.

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