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Pastinake: Historisches Grundnahrungsmittel im Garten pflanzen

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Pastinake: Historisches Grundnahrungsmittel im Garten pflanzen

28.11.2013, 10:07 Uhr | oh (CF)

In der Gourmetküche feiert die Pastinake hierzulande ein großes Comeback. Was die alte Gemüsesorte so besonders macht und wie Sie die aromatische Rübe im eigenen Garten anbauen können, erfahren Sie hier.

Pastinake: Alte Gemüsesorte feiert Comeback

War die Pastinake bis ins 18. Jahrhundert in ganz Europa noch ein Grundnahrungsmittel, wurde sie in Deutschland nach und nach von der Kartoffel verdrängt. In England, den USA und Frankreich verschwand das Wurzelgemüse hingegen niemals so ganz vom Speisplan und ist bis heute als Feinschmeckergemüse beliebt. Und auch hierzulande besinnt man sich zunehmend auf die Qualitäten der Pastinake: Schließlich begeistert die alte Gemüsesorte mit einem außergewöhnlich würzigem, leicht süßlichem Geschmack und nussigem Aroma.

Merkmale der Pastinake

Die Pastinake ist eine Kreuzung aus Karotte und Petersilie. Die zweijährige krautige Pflanze gehört zur Familie der Doldengewächse und erreicht oberhalb der Erde eine Höhe von dreißig bis hundertzwanzig Zentimetern. Das Kernstück der Pastinake ist die Rübe, die sich äußerlich kaum von der Petersilienwurzel unterscheidet. Die cremefarbenen Rüben sind kegelförmig und spitz zulaufend. Im Anbau erreichen sie eine Länge von bis zu zwanzig Zentimetern und können ganze eineinhalb Kilo auf die Waage bringen. Ein Merkmal, das die Pastinake von der Petersilienwurzel abgrenzt, ist der ausgeprägte Rand um den Austrittsbereich der Blätter.

Pastinaken anbauen: So geht's

Pastinaken bevorzugen schwere Böden. Auch auf Lehm- und Torfböden gedeihen die aromatischen Rüben. Da sie keine Staunässe vertragen, werden sie auf Dämmen angebaut. Die Aussaat erfolgt im März. Säen Sie die Samen in Doppelreihen in einer Tiefe von zwei Zentimetern aus. Zwischen den Reihen sollte ein Abstand von 35 bis 70 Zentimetern liegen, die Abstände in den Reihen sollten mindestens sechs Zentimeter betragen. Bei moderater Bewässerung keimen die Samen nach spätestens zwanzig Tagen. Dann sollten Sie den Bestand auf 25 Pflanzen pro Quadratmeter ausdünnen. Während der Hauptwachstumsphase zwischen Juni und September empfiehlt sich eine regelmäßige Bewässerung. Von Oktober bis zum ersten Frost können Sie die alte Gemüsesorte schließlich ernten. 

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