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Bärenfellgras: Winterharte Staude in Kugelform

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Bärenfellgras: Winterharte Staude in Kugelform

28.11.2013, 10:10 Uhr | kg (CF)

Mit seinem buschigen Schwingel bietet das Bärenfellgras einen reizenden Anblick – und das zu jeder Jahreszeit. Welche Vorteile die winterharte Staude bietet und wo das pflegeleichte Ziergras am besten gedeiht, erfahren Sie hier.

Winterharte Staude aus den Pyrenäen

Ursprünglich stammt das Bärenfellgras aus den Pyrenäen. Dort wächst die Gebirgspflanze auf felsigen Hängen und sorgt mit ihrem kugeligen Schwingel für farbige Akzente. Der Schwingel besteht aus nadelförmigen Blättern, die einen Wuchs von bis zu dreißig Zentimetern erreichen. Zwischen den satt grünen Blättern erscheinen zwischen Juli und August unscheinbare Blüten, die eine gelbgrüne bis braune Farbe aufweisen. Besondere Sorten des Ziergrases sind der Zwergige Bärenfellschwingel und der Blauschwingel. Der Zwergige Bärenfellschwingel zeichnet sich durch eine Wuchshöhe von lediglich zehn Zentimetern aus, während die Blätter des Blauschwingels in einem außergewöhnlichen blau-grauen Ton gefärbt sind.

Bärenfellgras pflanzen

Bärenfellgras gedeiht in voller Sonne und liebt trockene, nährstoffarme Böden. Da die winterharte Staude keine Staunässe verträgt, sollte der Boden durchlässig sein. Bärenfellgras eignet sich hervorragend als Bodendecker in Kiesbeeten und zur Bepflanzung von Steinfugen. Auch als Steingartenpflanze oder zur Dachbegrünung ist es bestens geeignet. Um einen Quadratmeter Fläche mit Bärenfellgras zu bepflanzen, benötigen Sie sechs bis zehn Stauden. Diese pflanzen Sie im Abstand von zwanzig bis dreißig Zentimetern ein. Besonders schön wirken die Schwingel in Gruppen von drei bis acht Pflanzen.

Pflege des robusten Bodendeckers

Da das Bärenfellgras nur wenig Wasser und Nährstoffe benötigt, muss es weder gegossen noch gedüngt werden. Zudem benötigt die winterharte Staude in der kalten Jahreszeit keinen Frostschutz. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. Allerdings sollten Sie die Blüten vor der Reife abschneiden, um eine unkontrollierte Ausbreitung der robusten Pflanze zu vermeiden.

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