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Duftpflanzen im Garten: Schädlingsbekämpfung auf natürliche Art

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Schädlinge  

Duftpflanzen im Garten: Schädlingsbekämpfung auf natürliche Art

05.12.2013, 09:47 Uhr | po (CF)

Schädlingsbekämpfung geht auch auf natürliche Art. Mit Duftpflanzen können Sie diverse Schädlinge - von lästigen Blattläusen über Kartoffelkäfer bis hin zu gefräßigen Kaninchen - von ihrem Garten fernhalten, ohne die Umwelt zu belasten.

Duftpflanzen im Blumenbeet

Blattläuse und Co. können im Blumenbeet verheerende Schäden anrichten. Wer bei der Schädlingsbekämpfung nicht auf chemische Mittel zurückgreifen will, kann sich stattdessen mit aromatischen Duftpflanzen behelfen. So schützt der herbe Duft des Lavendels wirkungsvoll vor Blattläusen, während würziger Majoran Ameisen zuverlässig vertreibt. Allzu gefräßige Kaninchen, Hasen und Rehe können Sie mit Wasserdost und Katzenminze vom Blumenbeet fernhalten. An strategischen Punkten gepflanzt, eignen sich die Duftpflanzen hervorragend zur ökologischen Schädlingsbekämpfung und machen den Garten obendrein zum betörenden Dufterlebnis.

Duftpflanzen im Gemüsebeet

Besonders lästig sind Schädlinge im Obst- und Gemüsebeet. Doch gerade bei selbst gezogenen Nahrungsmitteln lohnt es sich, auf eine ökologische Schädlingsbekämpfung zu setzen. Kartoffelkäfer können Sie von Ihrem Kartoffelbeet fernhalten, indem Sie Meerrettich in unmittelbarer Nähe pflanzen. Zwischen die Bohnen gesätes Bohnenkraut hält die Schwarze Bohnenlaus fern, während Möhren in direkter Nachbarschaft zu Zwiebeln gedeihen: Zwiebeln vertreiben nämlich zuverlässig Möhrenfliegen und Wurzelläuse. Schmetterlinge, die ihre Larven bevorzugt auf Weißkohl ablegen, können wiederum den Geruch von Möhren und Lauch nicht ausstehen.

Duftpflanzen im Obstgarten: Pilzbekämpfung

Obstgärten sind nicht nur durch Schädlinge wie Blattläuse gefährdet, sondern auch durch Pilzkrankheiten. Diese können unter Umständen zu hohen Ernteeinbußen führen. Und auch hier können bestimmte Duftpflanzen wahre Wunder wirken: So wird die Monilia-Spitzendürre, eine bei Kirschen häufig auftretende Pilzkrankheit, mit Meerrettich eingedämmt. Dazu pflanzen Sie den Meerrettich einfach rund um den erkrankten Baum. Auch die Kräuselkrankheit an Aprikosenbäumen lässt sich mithilfe von Meerrettich effektiv bekämpfen. Gegen die Pilzkrankheit Säulenrost, die häufig an Johannisbeersträuchern auftritt, hilft hingegen Wermut.

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