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Schwarzkiefer: Imposanter, dekorativer Nadelbaum

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Schwarzkiefer: Imposanter, dekorativer Nadelbaum

13.02.2014, 10:07 Uhr | po (CF)

Schwarzkiefer: Imposanter, dekorativer Nadelbaum. Die Schwarzkiefer wird von Gärtnern und Landschaftsarchitekten geschätzt. (Quelle: imago/blickwinkel)

Die Schwarzkiefer wird von Gärtnern und Landschaftsarchitekten geschätzt. (Quelle: blickwinkel/imago)

Im Alter wächst die Schwarzkiefer zu einem malerischen Hochstamm heran, dessen ausladende Baumkrone die Blicke auf sich zieht. Welche Eigenschaften die Pinus nigra sonst noch auszeichnen und warum der Nadelbaum von Gärtnern und Landschaftsarchitekten so geschätzt wird, erfahren Sie hier.

Pinus nigra: Die Grande Dame unter den Nadelbäumen

Die Schwarzkiefer kann 800 Jahre alt werden und je älter sie wird, desto schöner ist ihr Wuchs: In den ersten Jahren ist ihre Baumkrone breit kegel- oder eierförmig und in regelmäßigen Zweigetagen um den Stamm angeordnet. Ab dem fünfzehnten Lebensjahr wird die Krone ausladend und gibt die unteren Stammpartien frei: Durch gezieltes Aufasten kann der Nadelbaum zu einem formvollendeten Hochstamm mit einer Höhe von 25 Metern gezogen werden. Dann lenkt nicht nur die buschige Krone mit den dunkelgrünen Nadeln, sondern auch der außergewöhnliche Stamm die Blicke auf sich: Seine dicke Borke bildet ein Mosaik aus gelben und dunkelbraunen Platten, die von schwärzlichen Rissen durchzogen sind. Die Farbe Schwarz findet sich auch in anderen Teilen der Pinus nigra wider: So sind die verdeckten Teile der Zapfenschuppen bei der Schwarzkiefer schwarz gefärbt, wodurch sie leicht von anderen Kiefernarten zu unterscheiden ist.

Verbreitung und Standort der Schwarzkiefer

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Schwarzkiefer ist zersplittert und konzentriert sich auf die mediterranen Regionen Europas, auf Kleinasien, den Westen Nordafrikas und Österreich. Da der robuste Nadelbaum besonders anspruchslos ist, wird er zudem weltweit in Forst- und Parkanlagen angebaut. Einer der wenigen Ansprüche, den die Schwarzkiefer stellt, ist ein Standort in voller Sonne. Ist dieser erfüllt, trotzt die Pinus nigra Frost und Hitze, Luftverschmutzung und Salzluft. Der anpassungsfähige Nadelbaum kann auf schwach sauren bis alkalischen Böden gepflanzt werden, solange sie gut durchlässig sind. Staunässe verträgt die mediterrane Schönheit nicht.

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