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Ananaserdbeere: Frucht in weißem Gewand

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Gartenbeet  

Ananaserdbeere: Frucht in weißem Gewand

28.07.2014, 09:13 Uhr | tw (CF)

Die Form der Ananaserdbeere gleicht der einer gewöhnlichen Erdbeere – durch ihren weißlichen Farbton sticht sie jedoch sofort ins Auge. Weiße Erdbeeren sind ein Blickfang in jedem Garten und auch in puncto Geschmack außergewöhnlich.

Erdbeere trifft auf Ananas

Ananaserdbeeren überraschen mit einer leichten Ananasnote. Der exotische Gaumenschmaus, der die Aromen zweier beliebter Früchte vereint, gehört nicht zu den größten Sorten. Weiße Erdbeeren wie die Ananaserdbeere besitzen nämlich maximal einen Durchmesser von zwei Zentimetern. Ein weiteres Merkmal der auch als Pineberrys bezeichneten Sorte besteht in den roten Nüsschen, von denen die weißen Erdbeeren übersät sind. Durch ihr adrettes Äußeres eignen Sie sich vorzüglich zum Garnieren leckerer Torten, Käseplatten oder Salatplatten. Übrigens: Falls Sie der Meinung sind, die Albinofrucht sei eine Erfindung der Moderne – falsch gedacht. Es gibt sie schon seit über zwei Jahrhunderten. Erste Züchtungen wurden in Nord- und Südamerika betrieben.

Weiße Erdbeeren im Garten kultivieren

Weiße Erdbeeren können Sie im eigenen Garten kultivieren. Die kleinen Stauden der besonderen Sorte erhalten Sie im Gartenfachhandel oder im Internet. Wählen Sie für die Früchte einen sonnigen Standort aus, da sie ihr Aroma dann noch besser entfalten. Mit Halbschatten kommen Ananaserdbeeren notfalls ebenso zurecht. Ab Ende Juli bis spätestens Mitte September können Sie die Früchte in lockerer und nährstoffreicher Erde pflanzen. Halten Sie bei der Pflanzung der einzelnen Stauden einen Abstand zwischen 25 und 40 Zentimetern ein.

Ananaserdbeere: Tipps zur Pflege

Nur mit der richtigen Pflege wachsen Ananaserdbeeren zu prächtigen Exemplaren heran. Wie alle anderen Erdbeeren mögen auch Ananaserdbeeren keine Staunässe – wässern Sie die Stauden regelmäßig, sodass der Boden gleichmäßig feucht ist, ertränken Sie diese allerdings nicht, sonst droht Wurzelfäulnis. Tipp: Wer zwischen den Stauden ein paar Zwiebeln pflanzt, kann mithilfe der von den Zwiebeln ausgehenden ätherischen Ölen Schädlinge fernhalten. Von Ende Mai bis Anfang Juli können Sie die süßen Früchte schließlich ernten.

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