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Goldfelberich: Primelgewächs mit aufrechten Blütenstängeln

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Gartenbeet  

Goldfelberich: Primelgewächs mit aufrechten Blütenstängeln

28.08.2014, 10:22 Uhr | ps (CF)

Goldfelberich: Primelgewächs mit aufrechten Blütenstängeln. Der Goldfelberich ist ein echter Hingucker im Garten. (Quelle: imago/blickwinkel)

Der Goldfelberich ist ein echter Hingucker im Garten. (Quelle: blickwinkel/imago)

Der Goldfelberich ist mit seinen vielen kleinen Blüten ein echter Hingucker im Garten. Die auch als Pfennigkraut bekannte Pflanze wächst je nach Art zwischen knapp einem und fünf Zentimetern hoch und ist im Garten vielseitig einsetzbar. Tipps zu Pflanzung und Pflege finden Sie hier.

So pflanzen Sie Ihr Pfennigkraut

Ein perfekter Standort für den Goldfelberich ist sonnig und verfügt über eine Bodenstruktur, welche Feuchtigkeit gut speichern kann. Pfennigkraut wächst zwar auch an halbschattigen Orten, Licht fördert jedoch das Wachstum der Pflanze. Den Boden können Sie mit ein paar Maßnahmen optimal an die Bedürfnisse der Pflanze anpassen. Mischen Sie dafür reichlich Kompost unter das Erdreich und tragen Sie eine Mulchschicht auf. So kann die Feuchtigkeit möglichst lange im Boden gehalten werden und die zusätzlichen Nährstoffe helfen dem Pfennigkraut beim Wachsen. Die eigentliche Pflanzung von Goldfelberich erfolgt im Frühjahr oder Herbst. Dann werden die jungen Pflanzen in Abständen von ungefähr zwanzig bis dreißig Zentimetern gesetzt.

Goldfelberich richtig pflegen

Haben Sie bei der Pflanzung dem Goldfelberich alle Wünsche erfüllt, stellt Sie die Pflege vor keine großen Herausforderungen. In trockenen Perioden sollten Sie darauf achten, dass das Erdreich nicht austrocknet und gegebenenfalls gießen. Im Herbst wird das Pfennigkraut bis zum Boden zurückgeschnitten und treibt dann im Frühjahr wieder neu und kräftig aus. Junge Pflanzen können Sie ein wenig im Kampf gegen Schnecken unterstützen, welche sich gern an den jungen Trieben gütlich tun. Schneckenkorngaben oder das regelmäßige Absammeln der Vielfresser sorgt dafür, dass sich die Schäden in Grenzen halten.

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