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Wasserdost: Dekorative Blume mit Vorliebe für feuchte Böden

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Wasserdost: Dekorative Blume mit Vorliebe für feuchte Böden

18.09.2014, 09:57 Uhr | kt (CF)

An Wasserläufen und Flussufern häufig gesehen, ist der Wasserdost auch zur Bepflanzung feuchter Ecken im Garten geeignet. In Kultur zeigt sich Eupatorium, so der botanische Name der mächtigen Staude, blühfreudig und pflegeleicht.

Wasserdost: Merkmale des Korbblütlers

Der Wasserdost aus der Familie der Korbblütler ist mit rund 45 Arten weltweit vertreten. In der freien Natur ist die wasserliebende, krautige Pflanze an Bachläufen, auf Feuchtwiesen und an Ufern von Flüssen und Seen anzutreffen. Sie kann zwischen 30 und 200 Zentimeter hoch werden und erfreut zwischen Juli und September mit dichten Blütenrispen in Schirmform. Das Farbspektrum reicht von Weiß bis zu dunklem Violett. Besonders beliebt ist der Purpurdost: Die ursprünglich in Nordamerika beheimatete Art zeichnet sich durch kräftig rote Blüten aus, die einen leichten Apfelduft verströmen. Im Gegegensatz zum Gemeinen Wasserdost, der einzigen in Deutschland wild wachsenden Art, wäscht der Purpurdost hierzulande nur in Kultur.

Wasserdost pflanzen

Ebenso wie in der Natur benötigt der Wasserdost auch in Kultur einen feuchten Standort. Ideal ist ein halbschattiges Plätzchen an einem Wasserlauf oder in Teichnähe. Der Boden sollte sand- und lehmhaltig sein. Ist dies nicht gegeben, können Sie das Erdreich aufwerten, indem Sie die Pflanzgrube mit einer Mischung aus Sand und Lehm aufwerten. Die Mischung ist auch als Substrat für die Kübelhaltung geeignet. Als Pflanzpartner sollten Sie Pflanzen wählen, die ähnliche Standortansprüche wie der Eupatorium stellen, zum Beispiel den Rainfarn.

Eupatorium pflegen

Einmal gepflanzt, benötigt der Wasserdost kaum Pflege. Während Kübelpflanzen regelmäßig gewässert und mit Flüssigdünger in geringer Konzentration versorgt werden sollten, sind ins Erdreich gepflanzte Exemplare am richtigen Standort wunschlos glücklich. Um das Wachstum anzukurbeln, sollten Sie die Stauden lediglich im Herbst und im Frühjahr ein Stückchen stutzen.

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