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Farbenfrohe Pflanze  

Alpenaster: Tipps zur Pflege der Aster alpinus

20.03.2015, 12:18 Uhr | tl (CF)

Alpenaster: Tipps zur Pflege der Aster alpinus. Wenn Sie bei einem Spaziergang Alpenaster sehen, dürfen Sie die Blume auf keinen Fall stören: Die wilde Form ist geschützt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn Sie bei einem Spaziergang Alpenaster sehen, dürfen Sie die Blume auf keinen Fall stören: Die wilde Form ist geschützt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wind und Wetter steckt die robuste Alpenaster ohne Probleme weg, schließlich ist die Aster alpinus ursprünglich im rauen Bergklima zu Hause. Mit der richtigen Pflege gedeiht die farbenfrohe Pflanze aber noch einmal so gut. Lesen Sie hier, worauf Sie achten müssen.

So bleibt Ihre Alpenaster gesund

Robust, ausdauernd, pflegeleicht: Die Alpenaster kann sich gegen viele Widrigkeiten in ihrer Umgebung behaupten. Trotzdem braucht die Aster alpinus, wie sie auch genannt wird, bestimmte Voraussetzungen, damit sie gesund gedeiht. Der Boden sollte Kalk enthalten, pH-neutral und durchlässig sein. Ein sonniges Plätzchen verträgt die Alpenaster besonders gut, achten Sie aber darauf, die Erde nicht zu stark austrocknen zu lassen.

Wenn mehrere Gewächse nebeneinander gepflanzt werden, sollten die Astern zwischen 15 und 25 Zentimeter voneinander entfernt wachsen. In einem Blumentopf auf dem Balkon gedeiht die krautige Blume aber ebenso gut wie in einem Beet.

Schönheitspflege für die Aster alpinus

Die Alpenaster bildet im Laufe der Zeit ein kleines Polster aus. Allerdings vergreist das Gewächs nach etwa drei bis vier Jahren und die schöne Blumenfläche wird durch einzelne graue Stellen gestört. Daher sollten Sie alle drei bis vier Jahre das Polster teilen – bei der Neupflanzung können Sie zur Unterstützung etwas Dünger in die neue Erde geben.

Der regelmäßige Schnitt der Aster alpinus gehört ebenfalls zur Pflege. Entweder Sie schneiden im Herbst zurück oder greifen im Frühjahr vor dem Austreiben zur Gartenschere. Finden Sie bei einem Spaziergang eine wilde Alpenaster, dürfen Sie das Gewächs auf keinen Fall stören: Die wilde Form ist durch die Bundesartenschutzverordnung (BartSchV) besonders geschützt.

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