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Tomatenkrankheit  

Braunfäule an Tomaten erkennen und vermeiden

06.05.2015, 10:01 Uhr | om (CF)

Ihre eigenen Tomatenpflänzchen sind Ihr ganzer Stolz? Leider müssen Sie sich dann auch mit einer unangenehmen Seite des Hobbygärtnerns auseinandersetzen: Der Braunfäule an Tomaten. Vor allem Freilandgemüse ist von dieser Tomatenkrankheit betroffen, sie kommt jedoch auch im Gewächshaus vor. Leider ist sie sehr verbreitet. Sie haben jedoch viele Möglichkeiten eine Verbreitung zu verhindern.

Wie erkennt man Braunfäule an Tomaten?

Bei der Braunfäule an Tomaten handelt es sich um Pilzsporen. Diese sitzen in der Erde und werden durch Regen oder falsches Gießen auf der Pflanze verteilt. Erst werden die Blätter infiziert, später die Stängel und Früchte. Sie bemerken den Befall an bräunlichen Flecken auf den Blättern, Stängeln und Früchten. Manchmal wird bei dieser Tomatenkrankheit zusätzlich ein weißer Pilzbefall auf den Blättern sichtbar.

So verhindern Sie die Tomatenkrankheit

Sorgen Sie immer für einen sonnigen Standort, damit die Pflanzen nach dem Regen schnell trocknen können. Idealerweise verwenden Sie einen Regenschutz, beispielsweise ein Vordach oder ein spezielles Foliendach. Pflanzen Sie niemals Tomaten und Kartoffeln nebeneinander, da beide Wirtspflanzen für den Pilz sind. Einzelne Tomatenpflanzen benötigen einen Abstand von wenigstens 50 Zentimetern zueinander, auf keinen Fall dürfen Sie sich berühren. Entfernen Sie grundsätzlich die untersten Tomatenblätter, damit die Pilzsporen nicht so leicht von der Erde auf die Pflanze übergehen können. Gießen Sie niemals die Blätter, sondern immer die Erde. Vermeiden Sie Staunässe – ein lockerer Boden hilft.

Leider gibt es keine Tomatensorten, die resistent gegen die Tomatenkrankheit sind. Die Sorten Phantasia, Philotiva und De Berao sind jedoch weniger anfällig als andere.

Was tun bei akuter Braunfäule?

Wenn Sie bei Tomaten in Ihrem Garten Braunfäule erkannt haben, entfernen Sie unbedingt alle befallenen Blätter, Stängel und Früchte. Auf keinen Fall sollten Sie diese Tomaten essen. Bei akutem Befall können Sie außerdem ein spezielles Anti-Pilzmittel aus dem Fachhandel anwenden. Am besten verwenden Sie hier mehrere Mittel alternierend – so haben die Pilzsporen weniger Chance gegen ein einzelnes Mittel resistent zu werden.

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