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Springfrosch: Seltener Frosch aus südlichen Gefilden

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Springfrosch: Seltener Frosch aus südlichen Gefilden

30.03.2015, 09:46 Uhr | fs (CF)

Den Springfrosch haben Sie vermutlich noch nie zu Gesicht bekommen. Das liegt daran, dass das auch "Braunfrosch" genannte Tier sehr selten ist. Weitere interessante Informationen über den kleinen Frosch lesen Sie hier.

Der Springfrosch: Aussehen und Lebensweise

Seine alternative Bezeichnung "Braunfrosch" verrät es schon: Der Springfrosch weist nicht die typisch froschgrüne Färbung auf – sein Rücken ist hellbraun, manchmal auch rötlich oder grau. Mit etwa acht Zentimetern sind auch ausgewachsene Tiere eher klein. Jedoch hat der Frosch vergleichsweise lange Hinterbeine, mit ihnen kann er bis zu zwei Meter weit springen. Der Frosch bevorzugt ein warmes und trockenes Klima und kann längere Zeit als andere Froscharten ohne Wasser auskommen. Entsprechend kommt der Braunfrosch im Norden Europas nicht vor, dafür in Frankreich, Ungarn, Österreich und in Griechenland – in Deutschland lebt er vor allem im Süden. Dort hält er sich üblicherweise in lichten Laubwäldern auf, die Zugang zu stehendem Gewässer haben.

Für die Fortpflanzung wählt der Springfrosch Laichgewässer, die möglichst fischfrei sind und flache Uferbereiche aufweisen, beispielsweise Teiche, Tümpel, Weiher oder Wassergräben. Schon im Februar beginnt für den Braunfrosch die Laichzeit – damit ist er früher dran als viele andere Froschsorten.

Braunfrosch steht unter Naturschutz

Leider gehört der Braunfrosch laut Angaben des Naturschutzbundes Deutschland zu den gefährdeten Tierarten. Ein wichtiger Grund hierfür ist die fortlaufende Zerstörung seines Lebensraums: beispielsweise durch die Zuschüttung von Gewässern oder durch Umweltgifte. Viele Tiere werden außerdem beim Überqueren von Landstraßen durch Autos getötet. Der Springfrosch ist deshalb europaweit geschützt. In Deutschland besagt das Bundesnaturschutzgesetz, dass die Tiere nicht gefangen, verletzt oder getötet werden dürfen. Seine Lebensräume sollten deshalb nicht mutwillig aufgesucht werden, um ihn nicht unnötig aufzuschrecken.

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