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Erdkröte: Nützlicher Teichbewohner

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Gartenteich  

Erdkröte: Nützlicher Teichbewohner

30.03.2015, 09:47 Uhr | tm (CF)

Mit einer Größe von elf Zentimetern sichert sich die Erdkröte als größte Krötenart Europas den ersten Platz. Sie mag vielleicht nicht mit ihrer Schönheit punkten, doch Sie können sich durchaus freuen, wenn die Kröte Ihren Garten besucht. Hier erfahren Sie warum.

Größte ihrer Art: Eigenschaften der Erdkröte

Die Erdkröte ist in ganz Europa weit verbreitet: Sie ist bis auf Island und den Norden Skandinaviens nahezu überall zu finden. Eine große Auswahl an Gewässern kann der Kröte einen Lebensraum bieten. Ob Wälder, Küstengebiete oder Uferregionen – selbst in menschlichen Siedlungen kann die robuste Kröte überleben. Abgesehen von Ihrer Größe, erkennen die Erdkröte an ihrer bräunlichen Färbung mit einer Vielzahl von Warzen auf dem Rücken – der Bauch ist weiß bis grau gefärbt. Die Männchen besitzen Schwielen an der Innenseite der ersten drei Finger. Im heimischen Garten sorgt die Erdkröte für die Beseitigung von Schnecken und schädlichen Insekten, was sie zu einem besonders gern gesehenen Gast am Gartenteich macht. Als besonders geschützte Art sollte diese Amphibienart nicht vertrieben werden.

Frühling lockt Kröten zur Paarung

Sobald der Frühling beginnt, verlässt die Erdkröte ihr Winterquartier, das geschützt vor Frost im Laub, unter Baumstümpfen, Felsbrocken oder in Erdlöchern liegen kann. Schon ab zehn Grad sind die Kröten paarungsbereit und machen sich zum Laichen auf die Wanderung zu Gewässern – Erdkröten wandern übrigens immer wieder in das Gewässer zurück, in dem Sie selbst geschlüpft und aufgewachsen sind. Die Männchen lassen sich dabei gerne von den Weibchen tragen: Mit ihren Brunftschwielen verschaffen sie sich Halt auf dem Rücken des Weibchens. Doch der Weg zum Laichgewässer kann gefährlich sein. Von Straßen und Bebauungen unterbrochen erreichen leider nicht alle Erdkröten ihr Ziel. In einer Saison legt ein Weibchen bis zu tausend Eier in Laichschnüren ab. Nach etwa zwei Wochen schlüpfen die Kaulquappen, die mit drei Monaten als Jungfrösche das Wasser verlassen.

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