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Gartenkreuzspinne: Langlebige Baukünstlerin

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Insekten  

Gartenkreuzspinne: Langlebige Baukünstlerin

13.05.2015, 14:25 Uhr | kl (CF)

Sie trägt ein Kreuz auf dem Rücken und wirkt auf manchen Betrachter ziemlich furchteinflößend: die Gartenkreuzspinne. Hobbygärtner und Frischluftliebhaber können sich entspannen, denn die kleine Gesellin ist völlig ungefährlich. Wie sie leibt und lebt, erfahren Sie hier.

Gartenkreuzspinne im Garten und Wald unterwegs

 

Die Gartenkreuzspinne – auch unter dem Namen "Araneus diadematus" bekannt – gehört zu den größeren Vertreterinnen der Gattung Kreuzspinne. Sie können ihr in Gärten, aber auch an Waldrändern und Waldwegen sowie auf halbschattigem Gelände begegnen.

 

Ist die Gartenkreuzspinne giftig?

 

Viele Menschen sind der Überzeugung, dass die Kreuzspinne giftig ist – Ammenmärchen oder Wahrheit? Die Gartenkreuzspinne besitzt tatsächlich kurze Giftklauen. Diese braucht sie auch, um ihre Beute anzugreifen und bewegungsunfähig zu machen. Wie gefährlich eine Kreuzspinne einem Menschen werden kann, hängt von ihrer Größe sowie der ihrer Giftklauen ab. Da sie recht kurz sind, schafft dei Spinne es in aller Regel nicht, die menschliche Haut zu durchdringen. Außerdem ist ihr Gift bei Weitem nicht tödlich. Fazit: Die Gartenkreuzspinne kann Ihnen nicht wirklich gefährlich werden.

 

Wer dennoch Angst vor einem Biss hat, sollte die Kreuzspinne nicht bedrängen. Tun Sie ihr nichts, wird sie Ihnen ebenfalls aus dem Weg gehen. Auch vor einem Hausbesuch müssen Sie sich in der Regel nicht fürchten. Die Gartenkreuzspinne liebt die Frischluft und hält sich ungern in geschlossenen Räumen auf.

 

Wovon ernähren sich Kreuzspinnen?

 

Ob Gartenkreuzspinne oder eine andere Kreuzspinnenart – die achtbeinigen Gesellinnen ernähren sich von allen Insekten, die sie in ihren Netzen fangen können. Dazu gehören Fliegen ebenso wie Hummeln, Wespen, Bienen und Schmetterlinge. Ihr Fressverhalten wirkt auf den zartbesaiteten Betrachter wie ein Horror-Szenario: Erst lähmt sie die Beute mit ihrem Gift und dann saugt sie diese aus. Ist Ihr Hunger gestillt, spinnt sie ihre Beute ein und hängt sie als Vorrat in ihr Netz.

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