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Faszinierender Lebenszyklus der Wildbienen

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Insekten  

Faszinierender Lebenszyklus der Wildbienen

13.05.2015, 14:29 Uhr | cb (CF)

Wildbienen sind die wilden Verwandten von Honigbienen. In Deutschland gibt es über 560 verschiedene Wildbienenarten wie etwa die Pelz- und Zottelbiene. Wie sich die Insekten vom Ei bis zur Wildbiene entwickeln, erfahren Sie hier.

Eiablage in Brutzelle: Für ausreichend Proviant ist gesorgt

 

Wildbienen entwickeln sich ähnlich wie Schmetterlinge: vom Ei, zur Larve, zur Puppe und letztlich zur Wildbiene. Das Weibchen legt das Ei im Inneren einer Brutzelle ab – gemeinsam mit Proviant bestehend aus Pollen und Nektar. Dies wird ihr einziger Kontakt zur Nachkommenschaft bleiben.

 

Gefräßige Larven und ihre Verpuppung

 

Wenige Tage nach der Eiablage schlüpfen kleine Larven. Diese ernähren sich etwa zwei bis vier Wochen von dem eingelagerten Essensvorrat. Während dieser Zeit häuten sie sich viermal. Ist der Proviant aufgezehrt, spinnen sich die heranwachsenden Wildbienen in einen schützenden Kokon, den sie aus Sekreten ihrer eigenen Drüsen herstellen. An diesem Punkt ihrer Entwicklung fahren die Insekten ihren Stoffwechsel drastisch herunter und verbleiben in diesem Zustand, bis die Temperaturen im Frühjahr wieder steigen.

 

Ein Jahr nach der Eiablage: Die Wildbienen fliegen aus

 

Die letzte Entwicklungsstufe der Insekten ist gekommen: Nach zwei bis drei Wochen verwandeln sich die Wildbienen zum geflügelten Insekt und bahnen sich ihren Weg aus den Bienennestern heraus. Mittlerweile ist etwa ein Jahr vergangen – eine ganz schön lange Entwicklungszeit für ein so kleines, für die Natur jedoch essenziell wichtiges Wesen. Die meisten Arten der Wildbienen haben eine Flugzeit von nur vier bis sechs Wochen, ehe sie wieder sterben. In diesem verhältnismäßig kurzen Zeitraum legen Weibchen nur ungefähr zehn bis 30 Brutzellen an, aus denen im nächsten Jahr wiederum neue Wildbienen ausfliegen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland stuft die Fortpflanzungsrate der Wildbienen als relativ gering ein.

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