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Lilienhähnchen bekämpfen: Da hilft nur ein Mittel

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Schädlingsbekämpfung  

Gegen Lilienhähnchen hilft nur ein Mittel

27.03.2017, 13:51 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Lilienhähnchen bekämpfen: Da hilft nur ein Mittel. Das Lilienhähnchen in Nahaufnahme (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/DE1967)

Das Lilienhähnchen macht Gärtnern keine Freude (Quelle: DE1967/Thinkstock by Getty-Images)

Da hat es so einen hübschen Namen und sieht auch noch gut aus. Dennoch macht das Lilienhähnchen uns Gärtnern keine Freude. Denn der rote Käfer frisst hässliche Löcher in die Blätter von Lilien und Kaiserkronen. Außerdem macht er sich auch über Schnittlauch her. Die Plage beginnt schon Ende März/Anfang April. Gegen das Lilienhähnchen hilft nur ein Mittel.

So entfernen Sie den Schädling

Der Schädling macht vor Blättern nicht Halt. Auch die Blüten der Lilien sind in Gefahr. Der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen rät daher, die Käfer abzusammeln sowie Blätter mit Eiern und Larven zu pflücken.

Das Lilienhähnchen gibt sich aber nicht kampflos geschlagen. Fühlt es die Gefahr, lässt sich das Tierchen einfach fallen. Daher empfiehlt es sich, ein Gefäß oder – wer weniger empfindlich ist – ganz einfach die Hand darunter zu halten.

Auch der Schnittlauch ist betroffen

Wer seine Kräuter selbst im Garten züchtet, muss ebenfalls aufpassen. Denn das Lilienhähnchen schert sich nicht besonders um seinen Namen, sondern macht sich auch über Schnittlauch her. Teilweise sind diese Küchenkräuter bei den kleinen Vielfraßen sogar beliebter als Lilien und Co.

Lilienhähnchen rechtzeitig vernichten

Der sechs bis acht Millimeter große Käfer ist gut zu erkennen: Er trägt ein glänzendes, knallrotes Outfit. Kopf, Fühler und Beine sind schwarz. Die Larven des Lilienhähnchens sind bräunlich-gelb – und wenig ansehnlich, denn schleimiger Kot bedeckt ihren Körper.

In Deutschland treten meist zwei Generationen pro Jahr auf. Frühes Vernichten der Schädlinge lohnt sich also.

Nicht mit dem Maiglöckchenhähnchen verwechseln

Manchmal wird der rote Käfer mit dem Maiglöckchenhähnchen verwechselt. Dieses ist ebenfalls rot, im Unterschied zum Lilienhähnchen tragen Beine und Kopf allerdings dieselbe Farbe. Auf dem Speiseplan dieses Käfers steht natürlich das Maiglöckchen, aber auch Zwiebeln und Knoblauch.

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