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Drachenwurz: Anspruchslose Pflanze für den Teichrand

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Gartenteich  

Drachenwurz: Anspruchslose Pflanze für den Teichrand

18.06.2015, 09:14 Uhr | ak (CF)

Drachenwurz, auch Sumpfcalla genannt, mutet zwar mit leuchtend weißen Hüllblättern exotisch an, ist aber in ganz Europa heimisch. Da ihr Lebensraum dennoch immer mehr schwindet, steht die elegante Pflanze inzwischen unter Naturschutz. Lesen Sie hier mehr dazu.

Sumpfcalla besticht durch ihre Eleganz

Die Drachenwurz macht rein optisch schon was her: Die langstielige Pflanze besitzt glatte, herzförmige Blätter von einem glänzenden Grün. Übertroffen werden diese nur noch durch die strahlend weißen Hüllblätter, die ihre eigentliche kolbenartige, gelbe Blüte umschließen. Aus diesem Grund ist die Sumpfcalla eine Bereicherung für jeden Teich.

Drachenwurz mag es feucht

In der freien Natur kommt die krautige Sumpfpflanze in flachen, stehenden Gewässern wie Mooren und Seerändern vor. Da solche Gebiete in ganz Europa jedoch immer seltener vorkommen, gilt die Wildpflanze als gefährdet. Dabei ist die Drachenwurz recht pflegeleicht und fühlt sich an einem halbschattig bis sonnigen Standort am wohlsten, wo sie von Mai bis Juli blüht. Die Sumpfcalla wird bis zu dreißig Zentimeter groß.

Sumpfpflanze verschönert den Teichrand

Wenn Sie Ihren Gartenteich verschönern wollen, ist die Drachenwurz sehr gut geeignet. Die Sumpfcalla ist eine kriechende Pflanze, das heißt, dass sie durch ihre Wurzelausläufer wandert. Diese Gabe erweist sich vor allem bei der Überwinterung als nützlich. Ein Teil ihrer Triebe löst sich in dieser Zeit von der Pflanze und gelangt über die Wasseroberfläche an neue Standorte. Das erleichtert auch die Vermehrung der Sumpfcalla. Pflanzen Sie die Drachenwurz in Gruppen an den Teichrand, wobei der Wasserstand möglichst fünf bis zehn Zentimeter betragen sollte. Ein Abstand von 20 Zentimetern zwischen den einzelnen Exemplaren ist angeraten. Doch Achtung: Alle Teile der Sumpfcalla sind giftig.

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