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Gartengestaltung  

Kindersicherheit im Garten: Das sollten Eltern beachten

27.08.2015, 08:15 Uhr | tg (CF)

Der Garten gehört der ganzen Familie – Kindersicherheit ist hier ein wichtiges Thema. Denn leider lauern in Ihrem persönlichen Fleckchen Natur einige potenzielle Gefahrenquellen. Doch mit einigen einfachen Maßnahmen wirken Sie diesen gekonnt entgegen.

Giftige Pflanzen: So gelingt Kindersicherheit

Viele gängige Gartenpflanzen können bei Verzehr Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Besonders kritisch sind hier beispielsweise Tollkirschen, Herbstzeitlose oder Engeltstrompeten – diese können im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich sein. Doch selbst Nutzpflanzen, wie rohe Bohnen oder auch unreife Beeren, können zu Magenproblemen führen.

Gerade Kleinkinder neigen dazu, vieles in den Mund zu nehmen. Deshalb sollten Sie für mehr Kindersicherheit problematische Pflanzen sicherheitshalber einzäunen. Auch ältere Kinder sollten Sie nicht unbeaufsichtigt in der Nähe der Pflanzen spielen lassen. Ab etwa drei Jahren sollten Sie beginnen, Ihrem Nachwuchs zu erklären, was gefährlich ist und was im Garten verspeist werden darf und was nicht.

Gartenutensilien bergen ungeahnte Gefahren

Viele Utensilien, die in Ihrem Garten zum Einsatz kommen, können für Kinder gefährlich sein – spitze Werkzeuge bergen ein Verletzungsrisiko, Dünger kann geschluckt werden und zu Vergiftungen führen. Lassen Sie deshalb, gerade wenn Kleinkinder den Garten nutzen, diese Dinge konsequent nicht herumliegen. Sobald Sie sie nicht mehr benötigen, verstauen Sie sie sicher – beispielsweise in einem Schuppen, der anschließend sicher verriegelt wird. Während der Gartenarbeit lohnt es sich außerdem, für Ihr Kind bestimmte Verhaltensregeln aufzustellen: Es sollte Ihnen zum Beispiel beim Rasenmähen nicht zu nahe kommen.

Gefahrenquelle Wasser: Häufig im Garten vorhanden

Viele Gärten sind mit einer Wasserfläche ausgestattet – beispielsweise einem Teich oder einem Schwimmbecken. Wasser stellt für kleine Kinder, die nicht sicher schwimmen können, eine große Gefahr dar. Für ausreichend Kindersicherheit gilt deshalb: Behalten Sie Ihren Nachwuchs unbedingt im Auge. Älteren Kindern ab drei Jahren können Sie außerdem erklären, dass das Gebiet um das Wasser für sie tabu ist.

Haben Sie Kleinkinder, die Sie nicht ständig im Auge behalten können, sollten Sie die Wasserfläche unbedingt absichern. Hier bietet sich beispielsweise ein spezielles Teichschutzgitter an, das die Kleinen nicht überwinden können. Ein weiterer Vorteil des Schutzes: Er ist optisch meist recht unauffällig.

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