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Mispelbaum: Pflege des Obstgehölzes

20.05.2016, 14:09 Uhr | tl (CF)

Mispelbaum: Pflege des Obstgehölzes. Der Mispelbaum ist ein Obstbaum, der sich an sonnigen und halbschattigen Plätzen wohlfühlt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Mispelbaum ist ein Obstbaum, der sich an sonnigen und halbschattigen Plätzen wohlfühlt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Er ist die perfekte Ergänzung für jeden Obstgarten. Und auch im Hinblick auf die Pflege ist der Mispelbaum sehr genügsam. Lesen Sie hier, wie Ihr Obstbaum wächst und gedeiht, Sie im Frühling mit schönen Blüten und in der kalten Jahreszeit mit leckeren Früchten verwöhnt.

Mispelbaum-Pflege: Standort und Boden richtig wählen

Für die Pflege Ihres Mispelbaums ist zunächst der richtige Standort wichtig: Pflanzen Sie das Gewächs an einem windgeschützten und sonnigen bis halbschattigen Platz. Das Substrat ist idealerweise durchlüftet und humusreich. Gegossen werden muss die Mispel aber nur im ersten Standjahr und wenn der Boden um das Gehölz zu trocken wird, empfiehlt das Portal "gartenjournal.net".

Grundsätzlich sind Mispeln frosthart, allerdings sollten Sie gerade jüngere Pflanzen zur kalten Jahreszeit mit Laub schützen, das Sie auf den Wurzeln verteilen. Die Blüten, die weiß und rund fünf Zentimeter groß sind, zeigen sich etwa Ende Mai. Aufgrund der späten Blüte sind sie üblicherweise auch vor Spätfrost geschützt.

Tipps zum Schnitt der Pflanze

Ein passender, regelmäßiger Schnitt ist ein wichtiger Teil der Mispelbaum-Pflege: Entfernen Sie bei Bedarf jeweils im Herbst verdorrte, alte und brüchige Äste – so erreichen Sie, dass Ihr Mispelbaum auch im Alter noch reiche Erträge mit sich bringt. Verwenden Sie für das Auslichten aber unbedingt scharfe Gartenwerkzeuge. Auf diese Weise verheilen die Wunden schnell, und es können keine Krankheitserreger in das Gehölz eindringen.

Auch ein Schnitt zur Spindelerziehung ist grundsätzlich möglich, um die Wuchshöhe der Pflanze regulieren zu können: Schneiden Sie dafür die Stammverlängerung jeweils im Sommer rund 30 Zentimeter über der letzten Verästelung auf die gewünschte Höhe ab. Ein zu starker Rückschnitt des Baumes ist jedoch unbedingt zu vermeiden. Wie "gartenjournal.net" erklärt, kann es so zu Ernteausfällen kommen. 

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