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Antarktische Scheinbuche: Baum mit eigenwilligem Wuchs

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Baum  

Antarktische Scheinbuche: Baum mit eigenwilligem Wuchs

30.05.2016, 10:11 Uhr | tm (CF)

Obwohl die Antarktische Scheinbuche aus Südamerika stammt, begeistert sie hiesige Gartenliebhaber als winterhartes Gehölz. Doch besonders beeindruckend ist ihr ungewöhnlicher Wuchs, der sich durch gebogene Zweige auszeichnet. Erfahren Sie, was es damit auf sich hat.

Nothofagus antarctica aus Feuerland

Die antarktische Scheinbuche ist in Feuerland zu Hause, wo das Wetter von regelmäßigem Niederschlag und einer gemäßigten Trockenzeit geprägt ist. Sie wächst sowohl als kleiner Baum von maximal zehn Metern als auch als Strauch. Ihre abstehenden Seitenäste verleihen der Nothofagus antarctica ihren charakteristischen Wuchs. Kombiniert wird diese Besonderheit mit nur zwei bis drei Zentimeter langen, eiförmigen Blättern, die stark gewellt sind. Aus diesem Grund wird die Scheinbuche auch als Pfennigbuche bezeichnet. Die normalerweise frischgrünen Blätter weisen im Herbst eine strahlend gelbe Färbung auf. Sie setzt relativ spät ein. Blüten und Früchte sind hingegen eher unscheinbar.

Scheinbuche als Blickpunkt im Garten

Im Garten sollte die Pfennigbuche möglichst als Solitärbaum gepflanzt werden. Das begünstigt ihr optimales Wachstum. Ein sonniger bis halbschattiger Standort kommt ihren Vorlieben dabei besonders entgegen. Beim Boden ist die Nothofagus antarctica jedoch relativ anspruchslos. Er sollte nur nährstoffreich sein. Trockenheit oder Nässe machen der Scheinbuche kaum was aus. Beim Schneiden ist die Pfennigbuche ähnlich pflegeleicht. Ein regelmäßiger Rückschnitt ist nicht notwendig. Damit wird ihr bizarrer Wuchs nur verfälscht. Wenn nötig, reicht es, wenn Sie ab und an ein paar Triebe entfernen. Übrigens ist der Baum auch industriefest und hat nichts gegen die Pflanzung in der Stadt einzuwenden. Eine Besonderheit wird Gartenliebhaber begeistern: Die Pfennigbuche verströmt  einen aromatischen, zimtartigen Geruch.

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