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Hokkaido: Der Klassiker unter den Kürbissen

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Klassiker unter den Kürbissen  

Wie Sie den Hokkaido-Kürbis im eigenen Garten ziehen

30.10.2017, 09:00 Uhr | lm (CF)

Hokkaido: Der Klassiker unter den Kürbissen. Hokkaido Kürbisse (Quelle: imago/CHROMAORANGE)

Der Winterkürbis eignet sich besonders für Suppen. (Symbolbild) (Quelle: imago/CHROMAORANGE)

Einst von Japanern gezüchtet, besitzt der Hokkaido wohlschmeckendes Fruchtfleisch. Das Besondere an diesem Winterkürbis: Seine Schale ist ebenfalls essbar – somit kann das vielseitige Gemüse vollständig verwertet werden.

Hokkaido: Ein recht kleiner Riesenkürbis

Mit einem Kürbis verbinden viele eine leckere Suppe im Herbst oder das Schnitzen von Halloween-Laternen. Für Letzteres wird meist der Riesenkürbis, auch "Gelber Zentner", verwendet. Der Hokkaido zählt ebenfalls zu den Riesenkürbissen, ist aber mit seinem Gewicht von ein bis zwei Kilogramm paradoxerweise eine der kleineren Kürbissorten. Sein Geschmack lässt sich als leicht nussig beschreiben, oft wird der Vergleich mit Esskastanien herangezogen.

Das Gemüse steckt voller Nährstoffe und sättigt gut, da es weniger Wasser als viele andere Kürbissorten enthält.

Ab ins Beet: Gemüse im eigenen Garten ziehen

Der Frühling ist die beste Zeit, um den Kürbis zunächst in Blumentöpfen anzupflanzen. Beginnen Sie idealerweise im April mit dem Anbau und suchen Sie für die jungen Pflanzen vorerst einen Platz im Haus. Verfügen Sie über ein Gewächshaus, bieten sich hier optimale Bedingungen für das Überstehen der ersten Triebe.

Sobald draußen kein Frost mehr aufkommt, können Sie Ihre jungen Pflanzen in einen nährstoffreichen Boden setzen. Gedüngte Erde bietet die besten Wuchsbedingungen. Wählen Sie seinen Platz im Garten mit Bedacht, denn der Hokkaido ist eine rankende Pflanze. Findet er weder Zaun noch Rankhilfe, wächst er kriechend über den Boden. 

Ernte noch vor dem ersten Frost

Im Spätsommer oder Herbst hat das Warten dann ein Ende: Sie können Ihre dunkelgrünen oder orangefarbenen Hokkaidokürbisse ernten. Wählen Sie dazu einen Zeitpunkt vor dem ersten Frost.

Hört sich der geerntete Kürbis beim Klopftest etwas hohl an, besitzt er wahrscheinlich den idealen Reifegrad. Für eine gute Lagerfähigkeit sollten mindestens fünf Zentimeter Stiel unbeschadet am Hokkaido erhalten bleiben. Kühl und trocken gelagert, hält er bis zu acht Wochen. 

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