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Schwertlilie - Tipps zum Pflanzen, Düngen und Pflegen

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Schwertlilie  

Schwertlilie - Zierpflanze mit heilender Wirkung

12.11.2010, 15:21 Uhr | A-037361

Schwertlilie - Tipps zum Pflanzen, Düngen und Pflegen. Schwertlilie: Die aparte Blüte erfreut jeden Gärtner. (Foto: imago)

Schwertlilie: Die aparte Blüte erfreut jeden Gärtner. (Foto: imago)

Die Schwertlilie, auch Blaue Lilie oder Veilchenwurzel genannt, ist eine wunderschöne und Zierpflanze, der außerdem heilende Wirkungen unterstellt werden. Bereits in der Antike und im Mittelalter wurde die Schwertlilie daher in besonderen Gärten gezüchtet und zu Tees und Arzneien verarbeitet. Die wichtigsten Sorten sind die hochwachsende Bartiris, die kleinere Zwergiris und einige asiatische Kreuzungen.

Schwertlilie - Wuchs und Anbau

Schwertlilien sind Frostkeimer. Die Samen können im Kühlschrank angezüchtet und schließlich in Abständen von 20 bis 80 Zentimeter und einer Pflanztiefe von zwei bis drei Zentimeter ausgesetzt werden. Die Blütezeit variiert je nach Sorte zwischen Mai und August. Ältere Pflanzungen können verjüngt werden, indem die äußeren Rhizomteile an ihrer dünnsten Stelle schräg abgeschnitten und die Schnittstellen idealerweise mit etwas Holzkohle versiegelt werden. Die Rhizome können neu eingepflanzt werden, wobei die Wurzeln aber schräg nach unten zeigen sollten. Der Boden sollte locker und am besten etwas sandig sein. Vorteilhaft ist es, mehrere Sorten der Schwertlilie mit verschiedenen Blütezeiten räumlich zu mischen.

Bloß nicht zu viel düngen

Die Schwertlilie sollte nur wenig gedüngt werden, da ihre Wurzeln salzempfindlich sind und bei übermäßiger Düngung zudem schnell faulen können. Nach der Blüte sollten alle Stiele und die meisten Blätter entfernt werden.

Ätherische Öle mit heilendem Effekt

Neben ihrer Schönheit besticht die Schwertlilie durch eine Reihe medizinisch wertvoller Eigenschaften. Der Wurzelstock der 2- bis 3-jährigen Pflanzen enthält zum Beispiel ätherische Öle, die nicht nur lieblich duften, sondern auch schleimlösende Effekte entfalten, wenn man sie in Tees oder Bonbons verarbeitet zu sich nimmt. In Wein und Likören entfalteten sie vor allem ihre aromatischen Wirkungen.

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