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Intelligentes Wohnen - Vernetzung im eigenen Haus

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Intelligentes Wohnen: Vernetzung im eigenen Haus

06.09.2011, 08:19 Uhr | tw (CF)

Die zunehmende Vernetzung in einem modernen Haus ermöglicht intelligentes Wohnen. Der Komfort und die Sicherheit für die Bewohner steigen deutlich, die Energiekosten sinken.

Intelligentes Wohnen: Das Haus denkt mit

Intelligentes Wohnen macht den Bewohnern das Leben leichter. Sie müssen sich um weniger Dinge kümmern, weil das Haus mitdenkt. Wird zum Beispiel ein Fenster geöffnet, schaltet das System in dem betreffenden Raum die Heizung ab. So wird keine Energie verschwendet. Wenn Sie das Haus verlassen, prüft der Computer, ob überall das Licht ausgeschaltet ist. Falls nicht, übernimmt die zentrale Steuerung diese Aufgabe. Die Einstellungen können Sie in der Regel über einen Touchscreen vornehmen. Sie haben bei vielen Systemen aber auch die Möglichkeit, von unterwegs aus zum Beispiel die Heizung zu regulieren oder die Rollläden zu schließen. Die Anweisungen geben Sie dabei per Internet.

Vernetzung als Schlüsselthema

Der Schlüssel zu einem wirklich intelligenten Haus liegt in der Vernetzung der vorhandenen technischen Systeme. Nur wenn Geräte und Steuereinheiten miteinander kommunizieren, kann der notwendige Austausch von Informationen funktionieren, sodass Befehele weitergegeben werden. Sollen beispielsweise sämtliche Rollläden am Haus bei bestimmten Gelegenheiten gleichzeitig heruntergefahren werden, muss jeder einzelne mit der zentralen Steuerung verbunden sein. Auch die Steuerung der Heizung oder der Beleuchtung erfordert ein hohes Maß an Vernetzung.

Nachrüstung ist möglich

Am einfachsten haben Sie es, wenn Sie gerade ein neues Haus bauen. Sie können dann die für die Vernetzung der verschiedenen technischen Anlagen benötigten Kabel gleich während der Bauphase legen lassen. Oder Sie entscheiden sich für Leerrohre, die eine spätere Installation der intelligenten Haustechnik zum Kinderspiel machen.

Wenn Sie ein bestehenden Haus für intelligentes Wohnen fit machen wollen, müssen Sie mit einem größeren Aufwand rechnen. Zusätzlich zu den vorhandenen Elektroleitungen müssen Kabel für die Steuerung der verschiedenen technischen Anlagen verlegt werden. Das macht es in der Regel nötig, diverse Wände zu öffnen und anschließend neu zu verputzen. Auch Durchbrüche von einer Etage zur anderen sind erforderlich. Der Aufwand für die nachträgliche Vernetzung eines Bestandsobjektes ist also relativ hoch. Angesichts einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität, die intelligentes Wohnen mit sich bringt, lohnt sich die Investition aber oftmals trotzdem.

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