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Das Hochbeet - Hingucker mit praktischem Nutzen

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Das Hochbeet: Hingucker mit praktischem Nutzen

08.12.2011, 12:04 Uhr | mp (CF)

Hochbeete sind nicht nur ein echter Hingucker im Garten – sie haben auch einen praktischen Nutzen: Die bis zu 80 Zentimeter hohen Gartenflächen erwärmen sich früher als das normale Beet im Boden. Ein weiterer Vorteil des Hochbeets ist der, dass durch seinen Aufbau die Pflanzen darin optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Sorgen Sie beim Anlegen für einen relativ sonnigen und trockenen Standort.

Feinmaschige Drähte halten Wühlmäuse fern

Hochbeete ruhen zumeist auf einem Gestell aus Holz. Wenn Sie möchten, können Sie sich aber auch für eines aus Stahl oder Kunststoff entscheiden. Um den Rahmen fest im Boden zu verankern, sollte er 20 bis 30 Zentimeter in den Boden eingegraben werden. Legen Sie dann die Grundfläche mit einem feinmaschigen Drahtgeflecht aus, sodass Wühlmäuse und andere Nager keine Chance haben, Regenwürmer und andere nützliche Tiere aber ans Werk gehen können. Wie Sie Maulwürfe und Wühlmäuse loswerden – neun Tipps.

Im Inneren gleicht das Hochbeet einem Komposthaufen, der die Pflanzen besonders gut mit Nährstoffen versorgt. Ganz unten sollten Sie Kies auffüllen, der die Funktion einer Drainage übernimmt, sodass überschüssiges Wasser ablaufen kann. Für eine gute Belüftung sorgt dann eine zweite Schicht aus zerkleinerten Ästen. Darüber schichten Sie dann altes Laub, Häckselreste und Kompost, wobei gilt: Je mehr verrottbare Schichten das Hochbeet hat, desto besser ist sein Nährboden. Den Abschluss bildet die eigentliche Beeterde, in die die gewünschten Pflanzen oder Samen gesetzt werden können.

Kräuter im Hochbeet dienen der Abwehr von Schädlingen

Durch den Aufbau des Hochbeets ist kein Umgraben erforderlich - die Natur sorgt von selbst dafür, dass ein idealer Untergrund für Ihre Pflanzen entsteht. Welche Sie dort aussäen oder einpflanzen, ist allein Ihren Präferenzen überlassen. Eine gute Kombination sind zum Beispiel Gurken und Dill, Karotten und Zwiebeln sowie Tomaten und Petersilie. Die Kräuter sind dabei nicht nur hübsch anzuschauen und später gut in der Küche zu verwenden, sondern dienen auch der Abwehr von Schädlingen.

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