Sie sind hier: Home > Leben > Essen & Trinken > Grillen >

Grillen: Das Fleisch sollte nicht zu mager sein

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Grillen  

Grillfleisch sollte nicht zu mager sein

10.05.2012, 15:40 Uhr | dpa/ag, dpa

Grillen: Das Fleisch sollte nicht zu mager sein. Ein perfektes Steaks ist das Grillhighlight. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Auch im Winter müssen Grillfans nicht auf ein perfektes Steak vom Rost verzichten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Zum Grillen eignen sich am besten mit feinen Fettadern durchzogene Fleischstücke. Nach Angaben der Landwirtschaftskammer Niedersachsen schützt das Fett vor dem Austrocknen und ist außerdem Geschmacksträger.

Fleisch vom Knochen ist besonders aromatisch

Wen ein Fettrand am gegrillten Fleisch aus Kaloriengründen stört, der schneidet es auf dem Teller einfach ab. Zum Grillen empfiehlt sich vor allem Hüft-, Rumpf- und Lendensteak vom Rind, Schnitzel, Nacken und Filet vom Schwein sowie Geflügel im Ganzen oder Teilstücke davon.
Fleisch am Knochen sei besonders aromatisch. Daher bieten sich auch Rippchen oder Koteletts von Schwein oder Lamm an. Außerdem schützt der Knochen vor dem Austrocknen, so die Kammer. Kalb- und Wildfleisch dagegen ist recht mager und trocknet daher schnell aus. Es sollte deshalb besser nicht auf den Grill.

So wird das Rinder-Steak schön saftig

Der Gourmet schwört auf saftige Stücke vom Rind. Aus der Rinderlende stammt das berühmte Roastbeef, das am Stück oder in Scheiben als Rumpsteak gegrillt werden kann. Auch sehr saftig, dafür aber weitaus billiger, ist Rindfleisch aus der Hochrippe oder alternativ Ribeye. Weiterhin gute Stücke vom Rind sind Chateaubriand (doppeltes Filetsteak), Entrecote (aus der Mitte des Roastbeefs) und T-Bone. Leckere Steaks lassen sich auch aus der Rinderhüfte schneiden. Allerdings sind sie stärker mit Fett durchzogen. Beliebt sind auch die Tournedos, kleine, etwa vier bis fünf Zentimeter hohe Filetsteaks aus dem spitz zulaufenden Teil des Filets. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Rindfleisch nicht hell- sondern dunkelrot gefärbt ist. Nur dann ist es wirklich "gut abgehangen".

Das sind die besten Stücke vom Schwein

Koteletts oder Schnitzel aus Schweinefleisch sind auf jeder Grillparty der Renner, da sie unkompliziert in der Handhabung sind und keine so exakten Grillzeiten eingehalten werden müssen wie beim Rind. Das Fleisch sollte nicht zu mager sein und darf gern einen Fettrand haben. Besonders lecker sind Stücke aus dem Rücken oder Nacken des Schweins. Etwas magerer sind Schnitzel aus der Oberschale oder aus der Kugel. Wer sich etwas Besonderes gönnen möchte, nimmt Schweinefilet oder Schweinelende. So bleibt das Fleisch saftig und zart. Damit das Kotelett auch am Knochen gar wird, schneidet man es am besten entlang des Knochens etwas ein. Auch Schweinebauch lässt sich gut grillen. Er sollte aus dem vorderen Bauchteil des Schweins stammen (auch dicke Rippe genannt), da dieser besonders fleischig ist. Den Bauchspeck lässt man am besten vom Metzger in etwa 1 bis 1,5 Zentimeter dicke Scheiben schneiden.

Lammfleisch nur "gut ausgereift" kaufen

Lammfleisch ist besonders zart, wenn es "gut ausgereift" ist. Ihr Metzger weiß Bescheid. Lassen Sie sich von ihm die Fleischstücke quer zur Faser schneiden und achten Sie darauf, dass diese nicht zu dünn sind. Sonst trocknet das Fleisch beim Grillen zu schnell aus. Lamm-Steaks sollten sogar noch etwas dicker als gewöhnlich geschnitten sein. Besonders lecker sind Doppelkoteletts vom Rücken oder Nacken. Lammkeule am Stück oder in Scheiben geschnitten ist ebenfalls geeignet. Wer den etwas strengen Geschmack von Lamm nicht so mag, schneidet vor dem Grillen die Fettschicht der Koteletts ab. Saftiger bleiben sie jedoch, wenn man die die Fettstreifen mehrmals einschneidet und mitgrillt.

Bei Geflügel ist der Schenkel besonders saftig

Für figurbewusste Grillfreunde eignet sich Hähnchen- und Putenfleisch hervorragend. Am besten schmeckt es, wenn die einzelnen Teile mit der Haut zubereitet werden. Denn das Fett in der Haut schützt das Fleisch vor dem Austrocknen und macht es dadurch schön zart. Besonders geeignet sind Hähnchen- oder Putenschenkel. Sie sind saftiger als die mageren Bruststücke. Auch ganze Hähnchen können mit Haut auf dem Grill zubereiten werden. Das funktioniert allerdings nur auf Gas- oder Holzkohlegrills, bei denen sich der Deckel schließen lässt.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige

Shopping
Shopping
Trendige Sofas und Couches für jeden Geschmack
reduzierte Angebote entdecken bei ROLLER.de
Shopping
Sichern Sie sich 20,- € Rabatt ab 60,- € Einkaufswert
nur für kurze Zeit bei TOM TAILOR
KlingelBabistabonprix.deESPRITStreet OneCECILMADELEINEdouglas.demyToys
Meistgesuchte Themen

Anzeige
shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Telekom Fotoservice
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017