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Die schärfsten Saucen der Welt

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Die schärfsten Saucen der Welt

30.11.2012, 15:00 Uhr | Benedikt Sauer, wanted.de

Die schärfsten Saucen der Welt. Die schärfsten Saucen der Welt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die schärfsten Saucen der Welt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Tabasco-Sauce kippen Sie runter wie Bier? Sind Sie denn auch Manns genug für die schärfsten Soßen der Welt? Machen Sie mit uns den Test: Wir stellen Ihnen die feurigsten Chili-Sorten der Welt vor und zeigen Ihnen, welche Höllensoßen daraus entstehen, die Sie garantiert mächtig ins Schwitzen bringen werden. Probieren Sie es aus! Besser als jeder Saunagang, schärfer als alles, was Sie bislang kannten. Nur für echte Kerle gedacht.

Wie scharf etwas tatsächlich ist, wird über die so genannte Scoville-Skala ermittelt, abhängig vom Capsaicin-Anteil, der letztendlich für das Schärfeempfinden verantwortlich ist. Tabasco-Sauce hat bis zu 5000 Scoville-Einheiten, die bekannte Paprika-Sorte „Jalapeño“ bis zu 8000.

So richtig scharf wird es aber erst mit reinem Cayennepfeffer, der auch schon mal 50.000 Scoville erreicht. Zu den schärfsten Chili-Sorten der Welt gehört die Habanero-Schote, die häufig in der mexikanischen oder brasilianischen Küche zu finden ist. Für den europäischen Geschmack ist sie jedoch meist schon viel zu scharf (bis zu 350.000 Scoville).
Bis 2006 hielt die Habanero-Züchtung „Red Savina“ mit 577.000 gemessenen Scoville-Einheiten ihren Eintrag als die schärfste Chilisorte der Welt im Guinness-Buch der Rekorde. >>

Scharf, schärfer, Bhut Jolokia Seither sitzt die „Bhut Jolokia“-Chili-Zuchtform auf dem Thron, gemessener Scoville-Grad: etwa eine Million – da bleibt kein Auge mehr trocken. Hier soll in etwa auch der Schwellenwert erreicht sein, bei dem der menschliche Körper nichts mehr als „noch schärfer“ empfinden kann. Nur für echte Kerle

Tipp gegen die Schärfe: Wer es nicht mehr aushalten kann, greift am besten zu fetthaltigen Lebensmitteln wie Milch oder Käse. Denn Fett löst das Capsaicin von den Schleimhäuten und mindert so das Schmerzempfinden. Ähnlich funktioniert das auch mit Brot, das den Speichel aufsaugt und so die Capsaicin-Menge im Mundraum reduziert.

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