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Grillsauce: Was neben das Fleisch kommt

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Grillsauce: Was neben das Fleisch kommt

23.03.2012, 11:34 Uhr | nk (CF)

Ketchup und Senf, und vielleicht auch Mayonnaise gehören zum Standardrepertoire beim Grillen. Aufregend sind diese Grillsaucen allerdings nicht. Die Auswahl ist viel größer und vor allem selbst gemacht können Saucen das Grillgut verfeinern.

Wenn es Ihnen gelingt, ein perfektes Steak zu grillen, ist nichts dagegen einzuwenden, es pur zu genießen. Seine eigenen Aromen sorgen bereits für ein Geschmackserlebnis der besonderen Art. Doch spricht auch nichts dagegen, dem Fleisch unabhängig von der Marinade noch eine ganz eigene Note zu geben, am besten mit der passenden Grillsauce. Hier taucht bereits die erste Frage auf: Welche Sauce passt überhaupt zu welchem Fleisch? Wie so oft fällt die Antwort weniger präzise aus, als man es sich wünscht. Wichtig ist vor allem, dass die Grillsauce den Eigengeschmack des Fleischs nicht überdeckt, sondern diesen unterstreicht. Zusätzlich können Sie sich an der Geschmacksrichtung der Marinade orientieren.

Eine pikante Marinade mit mediterranen Gewürzen sollte nicht unbedingt mit einer süß-sauren Asia-Grillsauce kombiniert werden. Die Auswahl in den Supermärkten ist inzwischen riesig. Wenn Sie zum Grillen ein paar Saucen in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen mitnehmen, landen Sie mit Sicherheit einen Treffer, der auch zu Ihrem Grillfleisch passt. >>

Die beste Wahl haben Sie damit aber sicher nicht getroffen, denn viele dieser Saucen enthalten Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und Unmengen an Zucker, auf die Sie beim gesunden Grillen vielleicht gerne verzichten möchten.

Selbstgemachte Grillsaucen kommen hingegen ohne diese Zusatzstoffe aus und haben den Vorteil, dass Sie diese genau auf Ihr Grillgut zuschneiden können. Dabei kann es durchaus auch mal etwas ausgefallener zugehen. Neben den Saucen passen auch Dips, Chutneys und Relishes hervorragend zu einem perfekten Grillnachmittag. Während Dips nicht zu den großen Unbekannten gehören, zählen Chutneys und Relishes für viele zu den exotischeren Beigaben. Chutneys stammen aus der indischen Küche, haben eine deutlich fruchtige Note und erinnern auch in ihrer Zubereitungsart etwas an Marmelade. Dabei sind sie jedoch süß-säuerlich und können durchaus auch sehr pikant bis scharf sein.

Relishes sind im Vergleich weniger süß. Grundlage bei der Zubereitung sind eingelegte Frucht- oder Gemüsestückchen. Besonders gut passen die beiden exotischen Grillsaucen zu Geflügel. Wer es beim Grillen lieber klassisch mag, kann auch Barbecue-Sauce selber machen. Die Zubereitung ist weniger kompliziert, als viele annehmen. Die frischen Zutaten sorgen für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Zudem bestimmten Sie ganz allein, wie rauchig das Aroma am Ende sein wird.

Selbst gemachte Barbecue-Sauce und Apfel-Chutney zum Grillen

Für das Raucharoma des Klassikers braten Sie zunächst etwas Bacon goldbraun an. Vegetarier können auch auf flüssiges Raucharoma zurückgreifen. Anschließend geben Sie eine sehr fein gehackte Zwiebel hinzu und lassen diese zusammen mit etwas Knoblauch dieselbe Farbe annehmen wie der Bacon.

Für die typische dunkle Farbe mischen Sie braunen Zucker unter und lassen ihn karamellisieren. Gemeinsam mit etwas Apfelessig sorgt er außerdem für eine längere Haltbarkeit. Nachdem Sie mit Tomatenmark für eine gute Bindung gesorgt haben, sorgen pürierte Dosentomaten für den fruchtigen Anteil an der Grillsauce. Abgeschmeckt wird das Ganze mit Salz und Pfeffer, Worcester Sauce, Chili, Tabasco und einem Schuss Ananassaft. >>

Gedünstete und kleingewürfelte Paprika kann ebenfalls zum Variationsspielraum gehören. Wem die rauchige Grillsauce so zu grob ist, püriert sie einfach ganz nach Vorliebe mehr oder weniger fein. Wer sich zum Grillen lieber an einem exotischen Apfel-Chutney versuchen will, kocht Zwiebeln, Ingwer, Äpfel und Rosinen mit etwas Ananassaft ein. Zimt, Kardamom und Sternanis sorgen für die richtige Würze. Wenn eine dickflüssig Masse, ähnlich wie Marmelade, entstanden ist, müssen Sie nur noch mit Apfelessig abschmecken.

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