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Gemüse vom Grill: Leicht und schmackhaft

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Gemüse vom Grill: Leicht und schmackhaft

23.03.2012, 11:34 Uhr | kk (CF)

Immer nur Fleisch auf dem Grill kann auf die Dauer ziemlich langweilig werden – und schwer im Magen liegt es auch. Da ist Gemüse beim Grillen einer willkommene Abwechslung, die Sie nicht allein Vegetariern überlassen sollten.

"Fleisch ist mein Gemüse", lautet die Parole vieler Grill-Fans. Dass sie hierbei nicht nur Gesundes, sondern vor allem auch Schmackhaftes verpassen, scheint ihnen gar nicht bewusst. Das ist Ihre Chance, Ihre Grillgenossen eines Besseren zu belehren. Dabei muss der Grillabend gar nicht völlig fleischlos sein, denn auch als Beilage machen Auberginen, Paprika und Co. eine bemerkenswert gute Figur. Zart und saftig – das ist nicht nur das Ziel, wenn Sie Fleisch grillen. Auch Gemüse lassen sich diese Eigenschaften zuschreiben – vorausgesetzt, Sie beachten einige Hinweise beim Grillen: Denn Fleisch und Gemüse verlangen ganz unterschiedliche Zuwendung auf dem Rost. So sind die Garzeiten beispielsweise sehr unterschiedlich.

Während wasserhaltiges Gemüse wie Tomaten sehr schnell gar ist und zu zerkochen droht, brauchen Auberginen häufig etwas länger. Schneiden Sie diese also nicht zu dick – sonst kann es sein, dass sie sogar erst nach dem Steak nebenan gar ist. Am besten, Sie grillen Gemüsesorten mit gleicher Garzeit nebeneinander, so bekommen alle Grillgäste gleichzeitig etwas auf den Teller. >>

Tipp: Gemüse, das lange garen muss, wie beispielsweise Kartoffeln, können Sie zu Hause bereits vorkochen. So geht es beim Grillen später schneller.

Besonders gut zum Grillen eignen sich Pilze, Auberginen, Zucchini, Fenchel, Paprika, grüner Spargel, Kartoffeln, Artischocken und Kirschtomaten. Entweder landet es pur und unbehandelt auf dem Rost oder Sie legen es vor dem Grillen in Marinade ein. So verfeinern Sie die gesunde Grillvariation ganz nach Ihrem Geschmack. Klassiker unter den Marinaden ist die mediterrane Variante mit Olivenöl, wenig Salz und Pfeffer. Dazu kommen Kräuter aus dem Mittelmeerraum wie Salbei, Rosmarin oder Thymian. Wer lieber den asiatischen Einschlag bevorzugt, kann eine Marinade aus Öl, Sojasoße, gehackter Chilischote, Honig und Wasabi herstellen. Probieren Sie aus, was Ihnen am besten schmeckt oder kreieren Sie eine eigene Würzkreation.

Das Gemüse lassen Sie in einer geschlossenen Schüssel ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen. Jetzt müssen Sie sich nur noch entscheiden, ob Sie es direkt auf dem Rost oder lieber in Alufolie grillen möchten. Auf Schaschlikspießen aufgereiht können Sie es problemlos ohne Alufolie grillen. Für das Gemüse gilt hier allerdings: Wenn einer geht, gehen alle: Deshalb ist es hier besonders wichtig, dass die verwendeten Gemüsesorten in etwa die gleiche Garzeit haben. So stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Teller keine zerkochte Kirschtomate nicht neben einer rohen Zucchini Platz nehmen muss.

Gemüse grillen: Gefüllte Paprika

Aber auch in Alufolie gelingen ausgezeichnete Grillkreationen. Das eingelegte Gemüse können Sie hier sogar mit würzigem Käse oder Tofu schmoren, ohne dass sich ein Großteil davon in der Grillkohle wiederfindet. Ein erfahrener Grillmeister schneidet das Gemüse übrigens nicht zu klein. Durch die kleinere Oberfläche verhindert er, dass die gesunden Inhaltsstoffe verdunsten. Zusätzlich gibt er eine sehr kleine Menge Flüssigkeit hinzu, am besten ein paar Tropfen Öl. So verdunstet nicht so viel Flüssigkeit aus dem Gemüse selbst. Doch damit sind die Möglichkeiten des vegetarischen Grillens noch längst nicht erschöpft. >>

Paprika und Champignons eignen sich beispielsweise hervorragend, um sie zu füllen. Während bei Champignons manchmal bereits ein Würfel Feta oder Mozzarella genügt, bietet die Paprika deutlich mehr Stauraum. Für die Füllung eignet sich anderes Gemüse wie Pilze, Tomaten, Zwiebeln und Auberginen, die Sie zu Hause zunächst klein würfeln und dann anbraten. Mit etwas Zitronensaft und frischen Kräutern erhalten Sie eine schmackhafte Füllung, die Sie in die entkernte Paprika geben. Das ganze später rund 15 Minuten grillen und mit einem Dipp servieren. Wer weiß, vielleicht heißt es ja bald: "Gemüse ist mein Fleisch".

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