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Rezeptideen für knackiges Sommergemüse

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Der Genuss des Sommers: Mediterranes Gemüse ist fix zubereitet

12.07.2013, 14:44 Uhr | dpa

Rezeptideen für knackiges Sommergemüse. Bunte Gemüsespieße sind ein Genuss - nicht nur fürs Auge. (Quelle: dpa/Monique Wüstenhagen)

Bunte Gemüsespieße sind ein Genuss - nicht nur fürs Auge. (Quelle: Monique Wüstenhagen/dpa)

In leichten, frischen Sommergerichten darf knackiges Gemüse nicht fehlen. Möhren, Artischocken, Auberginen und Fenchel sind vielseitig einsetzbar und fix zubereitet. Von säuerlich-würziger Antipasti bis zu herrlich duftender Ratatouille: Was sich aus Sommergemüse alles zaubern lässt.

Leichte Suppen: Ein Genuss an heißen Tagen

An warmen Sommertagen ist eine leichte Suppe wie die Minestrone genau das Richtige. "Man kann einfach beim Gang durch den Garten oder über den Markt einsammeln, was gerade reif ist", rät Sigrune Essenpreis, Küchenchefin im "Landgasthof Paulus" in Nonnweiler (Saarland). Ihr Favorit ist eine herzhafte Suppe aus Tomaten, Zucchini, Fenchel, grünen Bohnen und Saubohnen. 

Besonders erfrischend sind kalte Suppen - zum Beispiel Gazpacho, die berühmte rohe Gemüsesuppe aus Andalusien. "Gurken, Tomaten, Paprika, Zwiebel und Knoblauch werden mit Eiswürfeln im Standmixer püriert", erklärt die Kochbuchautorin Tanja Dusy. Eine köstliche Alternative ist Gurke mit Buttermilch oder Joghurt. Junge Möhren werden am besten kurz vorgegart zusammen mit Joghurt in den Mixer gegeben. Mit Ingwer und Curry bekommen sie eine asiatische Note. 

Bei Salat ungewöhnliche Kombinationen wagen

Rohes Gemüse kommt entweder mit leckerem Dip oder als Salat auf den Tisch. "Besonders spannend ist, Gegensätze zu kombinieren - zum Beispiel Rote Bete mit Zucchini und Minze", sagt Schindler. Je nach Zutatenliste kann ein Salat durchaus zur vollen Mahlzeit werden: Ein Kartoffelsalat mit dicken Bohnen macht satt und liegt nicht schwer im Magen. "Auch Rote Bete mit grünem Salat, Rucola, Möhren und Mozzarella sind eine ganze Mahlzeit", sagt Dusy. Das gilt auch für den ligurischen Spaghettini-Salat von Sigrune Essenpreis mit schmalen Bohnen, Spaghetti und Basilikum. Wichtig bei allen Sommersalaten ist: Auf Mayonnaise sollte verzichtet werden. Sie brauchen ein leichtes Joghurt-Dressing oder eine Vinaigrette. 

Gemüse mit ähnlicher Garzeit wählen

Eine sehr schonende Art, Sommergemüse zu erhitzen, ist, es bei großer Hitze in einer Pfanne oder im Wok kurz anzubraten. Dabei darf munter kombiniert werden. Ein in Südfrankreich beheimateter Klassiker ist die Ratatouille aus Auberginen, Zucchini, Zwiebeln, Tomaten, Paprika und Knoblauch. "Diese mediterranen Gemüse haben eine ähnliche Konsistenz und damit eine ähnliche Garzeit. Das erleichtert die Zubereitung", erklärt Dusy. Gemüse mit unterschiedlicher Garzeit - etwa Möhre und Zucchini - werden einfach nacheinander in die Pfanne gegeben. 

Ofengemüse verströmt herrlichen Sommerduft

Was mit Kartoffeln funktioniert, geht auch mit Fenchel. "Er wird in Scheiben geschnitten und mit Meersalz auf einem geölten Backblech gegart", erläutert die Küchenchefin. "Kurz vor Ende der Garzeit kann man mit etwas Pernod abschmecken und das Blech noch mal kurz in den Ofen schieben." Auch Möhren, Pastinaken oder Gemüsezwiebeln machen sich gut als Ofengemüse. 

Mittelmeer-Gemüse ist perfekter Grill-Begleiter

Zum Grillen sind vor allem mediterrane Gemüsesorten gut geeignet. "Zucchini und Auberginen werden in Scheiben geschnitten, mit Öl und Kräutern mariniert und in einer Alu-Schale gegrillt", empfiehlt Dusy. Tomaten werden besser in Folie eingepackt. Da kann dann ruhig auch Fetakäse beigefügt werden. In Folie lassen sich auch Paprika oder Maiskolben gut grillen. 

Antipasti hält sich wochenlang

Lecker eingelegt, kann Sommergemüse mehrere Wochen aufbewahrt werden. Typisches Antipastigemüse ist Aubergine, Zucchini, Paprika und Pilze. "Aber man kann sich ruhig auch mal an Kürbis oder Süßkartoffel wagen", sagt Schindler. Das Grundprinzip ist immer gleich: Das Gemüse wird in Scheiben geschnitten, in der Pfanne mit Öl, Kräutern und Knoblauch angebraten und in Öl eingelegt. 

Kräuter sind zu Sommergemüse unverzichtbar

"Kräuter heben den Geschmack von Gemüse hervor und können die Richtung verändern", erklärt Schindler. Dabei lohnt es sich, auch mal zu weniger bekannten Blättchen zu greifen. "Neben Oregano ist deutscher Majoran ein wenig in Vergessenheit geraten", sagt Dusy. "Er passt prima zu Paprika." Zu Gurken empfiehlt sie Borretsch und überall dort, wo zitronige Frische gefragt ist, Estragon oder auch Melisse. 

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