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10 geheime Kocktricks für schnelles, perfektes Essen

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Die knusprigsten Pommes  

10 geheime Kochtricks, die Sie bestimmt noch nicht kennen

01.03.2017, 14:52 Uhr | jb, dpm-tmn

10 geheime Kocktricks für schnelles, perfektes Essen. Pommes Frites mit Majo und Ketchup (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Miroha141)

Pommes schmecken am besten heiß und knusprig (Quelle: Miroha141/Thinkstock by Getty-Images)

Essen und Kochen mit Freunden oder der Familie ist für Viele das Schönste. Wie Sie einfachen Gerichten das gewisse Etwas verleihen oder sich die Arbeit beim Zubereiten erleichtern können, verraten wir Ihnen hier.

1. So werden Pommes richtig knusprig

Im Restaurant oder Schnellimbiss sind die frittierten Kartoffelstifte immer knusprig, aber zu Hause ist die leckere Knabberei immer labbrig? Garen Sie vor dem Frittieren Ihre Pommes etwa sechs Minuten lang in kochendem Essigwasser. Anschließend sollten die Fritten weich sein, allerdings nicht auseinanderfallen.

Der Essig sorgt bei den Pommes für eine festere Struktur, sodass sie beim Frittieren in Form bleiben und gleichmäßig bräunen.

2. Eier pellen leicht gemacht

Egal ob Eiersalat oder Frühstücksei: Das Pellen der Proteinbombe ist stets mühsam. Mit diesem Trick gelingt das Entfernen der dünnen Schale jedoch ganz leicht: Legen Sie das hart gekochte Ei in ein Glas mit Wasser und schütteln Sie es anschließend kräftig. Danach können Sie mit einem Handgriff die Eierschale komplett und einfach abziehen.

Halb gepelltes, hart gekochtes Ei (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/ThamKC)Hart gekochte Eier lassen sich häufig nur mühsam pellen. (Quelle: ThamKC/Thinkstock by Getty-Images)

3. Das perfekte Rührei

Milch, Mineralwasser oder die richtige Rührtechnik – für das perfekte Rührei gibt es viele Geheimtricks. Doch diesen kennen Sie sicherlich noch nicht: Orangensaft! Allerdings kommt es auf die Dosierung an. Für zwei Portionen geben Sie fünf Eier sowie zwei Esslöffel Orangensaft in eine Schüssel und vermengen alles gründlich. Anschließend können Sie das Rührei wie gewohnt verfeinern und zubereiten.

Deftiges Frühstück mit Speck und Rührei (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/rez-art)Speck mit Rührei gehört für viele zu einem richtigen Frühstück dazu. (Quelle: rez-art/Thinkstock by Getty-Images)

4. Bacon knusprig braten

Krosser Speck gehört für Sie zum ausgiebigen Sonntagsbrunch dazu? Damit der Bacon schön knusprig wird und bleibt, sollten Sie die Streifen bei mittlerer Hitze drei Minuten von beiden Seiten anbraten und anschließend das Fett mit einem Küchenpapier abtupfen.

Nur wenn das ausgetretene Fett vom Speck entfernt wird, kann er richtig aushärten. Das Gleiche gilt auch für knusprige Baconstreifen aus dem Ofen.

Knusprig gebratener Bacon macht jedes Essen zum Geschmackserlebnis (Quelle: imago/CTK Photo)Knusprig gebratener Bacon macht jedes Essen zum Geschmackserlebnis (Quelle: imago/CTK Photo)

5. Feste Gelatine bei sauren Früchten

Häufig wird Gelatine bei der Zubereitung von Süßspeisen mit Ananas, Kiwis oder Erdbeeren nicht hart. Die Säure und die Enzyme in den Früchten verhindern, dass sich das Gallert verfestigen kann. Dieses Problem lässt sich allerdings leicht umgehen: Kochen Sie vorab das Obst in Zuckerwasser oder legen Sie es kurz in lauwarmes Zuckerwasser ein. Anschließend können Sie die Süßspeise wie gewohnt zubereiten.

6. Zwiebeln schneiden ohne Tränen

Es gibt bereits zahlreiche Tricks, die eher schlecht als recht sind: Beim Schneiden eine Melodie zu pfeifen oder sich mit einer Taucherbrille vor den Zwiebeldämpfen zu schützen, sind nur zwei davon. Praktischer und wirklich anwendbar sind allerdings folgende Tricks:

Die Klinge des Schneidemessers mit einem in Olivenöl getränkten Küchenpapier vor jedem Schnitt abwischen. Der Zwiebelsaft spritzt dadurch nicht umher sondern bleibt durch das Öl träge und an der Zwiebel und dem Messer haften.

Wer kein Olivenöl zur Hand aber etwas Zeit hat, kann die Knolle auch für etwa 20 Minuten in die Tiefkühltruhe legen. Der Effekt ist der Gleiche. Der Zwiebelsaft spritzt beim Schneiden nicht und verursacht keine tränenden Augen.

Ein Messer und frisch gehackte Zwiebeln (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/jatrax)Beim Schneiden von Zwiebeln fließen schnell Tränen (Quelle: jatrax/Thinkstock by Getty-Images)

7. Saure Gurken und Senfgurken als Würzmittel

Eingelegte Gurken sind ideal als Würzmittel für Mayonnaisen oder Kartoffelpürees geeignet. Nachdem die Senfgurken oder sauren Gurken richtig abgetropft sind, werden sie im Mixer fein püriert. Anschließend den überschüssigen Saft mithilfe eines Tuchs aus der Masse drücken. Nun können Sie die Masse unter Ihre Speisen mischen und ihnen damit einen würzig-pikanten Schliff verleihen. Auch für Rindfleischgerichte ist diese Zutat ideal.

8. Erfrischender rote Bete Salat

Der Sommer steht vor der Tür und eröffnet auch die Salat- und Grillsaison. Als Beilage eignet sich ein rote Bete Salat. Veredeln Sie diesen Gemüsesalat einfach mit ein paar dünnen Streifen frisch geschnittener Ananas. Auch Sauerkraut können Sie mit diesem Trick das gewisse Etwas verleihen.

Rote Bete Salat (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/peredniankina)Rote Bete Salat lässt sich mit Ananas oder Orangen verfeinern (Quelle: peredniankina/Thinkstock by Getty-Images)

9. Feiner Schliff fürs Gulasch

Für Gulasch hat wahrscheinlich jeder sein eigenes Rezept von Oma. Dieses lässt sich dennoch mit ein paar Handgriffen verfeinern und veredeln: Geben Sie etwas Kümmel, eine Prise unbehandelte Zitronenschalen sowie fein gehackten, frischen Knoblauch in die Soße und schmecken anschließend alles ab.

10. Kohlgeruch ade

Kohl ist als Lieferant für lebensnotwendige Vitamine und Mineralstoffe bekannt. Da sich beim Kochen allerdings unangenehme Gerüche bilden, meiden viele Hobbyköche die Zubereitung. Dabei lässt sich der Geruch einfach verhindern beziehungsweise mindern:
Wenn Sie Kohl kochen, geben Sie eine große, trockene Brotkruste in den Topf. Dieser reduziert den unangenehmen und stechenden Kohlgeruch deutlich.

Rosenkohl, Broccoli und Blumenkohl (Quelle: Jupiterimages)Kohl ist sehr gesund, verbreitet aber bei der Zubereitung unangenehme Gerüche (Quelle: Jupiterimages)

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