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Storchenbiss

Der Storchenbiss heißt so, weil dieses Hautmal aussieht, als hätte der Storch das Baby in seinem Schnabel gebracht und dabei etwas zu fest zugedrückt. Es ist eine nicht tastbare, hell -bis tiefrote Hautstelle, genau abgegrenzt und in ihrer Form meist etwas gezackt. Mehr als die Hälfte aller Säuglinge haben ein solches Mal im Nacken, auf dem Kopf, auf der Stirn oder auf der Nase. Wenn die Haut dicker wird, verschwindet es meistens im ersten Lebensjahr von alleine.

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