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Frühgeburt in New York: Krankenhaus übernimmt 200.000-Dollar-Rechnung

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Nach Frühgeburt  

New Yorker Krankenhaus übernimmt 200.000-Dollar-Rechnung

04.01.2015, 12:46 Uhr | von Vanessa Steinmetz, Spiegel Online

Frühgeburt in New York: Krankenhaus übernimmt 200.000-Dollar-Rechnung. Die Eltern Katie Amos und Lee Johnston: Ihr Sohn kam zu früh auf die Welt  (Quelle: privat)

Die Eltern Katie Amos und Lee Johnston: Ihr Sohn kam zu früh auf die Welt (Quelle: privat)

Das britische Paar, das nach der Frühgeburt seines Sohnes in New York festsaß, muss die horrenden Krankenhauskosten nun doch nicht zahlen. Nach einer Facebook-Kampagne verzichtet das Hospital auf das Geld.

Ihre Geschichte ging um die Welt: Auf einer Sightseeing-Tour in New York setzten bei Katie Amos die Wehen ein, die junge Britin wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort kam ihr Sohn Dax zur Welt, elf Wochen zu früh und nur knapp eineinhalb Kilogramm schwer. Dem kleinen Jungen könne der lange Flug in den kommenden Wochen nicht zugemutet werden, sagten die Ärzte. Bis dahin sei er auf medizinische Hilfe angewiesen. Die Kosten dafür: insgesamt knapp 200.000 Dollar.

Ob die Versicherung das übernehmen würde, war unklar - deshalb starteten Freunde des jungen Paares an Neujahr eine Spendenkampagne. Fast 10.000 Dollar gingen dort bis zum Freitagnachmittag ein - dann kam die Erleichterung: "Großartige Neuigkeiten! Ich glaube, ich kann bestätigen, dass alle medizinischen Kosten übernommen werden", heißt es auf der Facebookseite von "Dax's Tale of New York", übersetzt etwa "Dax' Märchen von New York". Die weltweite Berichterstattung habe Druck auf die Klinik ausgeübt.

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Auch Fluggesellschaft hilft

Allerdings seien noch weitere Kosten angefallen, heißt es auf der Seite weiter, dazu wird unter anderem Lohnausfall und die Unterkunft in New York aufgezählt. Mit den Spenden, die darüber hinaus noch angekommen seien, werde die Ronald-McDonald-Stiftung unterstützt. Die Organisation hilft Eltern, deren Kinder fernab ihres Zuhauses in Krankenhäusern behandelt werden. Die jungen Eltern waren zwischenzeitlich in einem Haus der Stiftung untergekommen.

Ein weiterer Posten wird der Familie ebenfalls erspart bleiben: Die Rückflug-Tickets nach Großbritannien werde eine Fluggesellschaft bereitstellen, heißt es in dem Facebook-Post. Auch den Nachwuchs scheinen die guten Neuigkeiten zu entspannen: Auf dem neuesten Foto liegt der Kleine in seinem Brutkasten im Krankenhaus. Die Überschrift dazu: "Chilling!"

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