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10-monatiges Baby aus Mexiko wiegt 28 Kilo

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"Ich glaube, es liegt an meiner guten Muttermilch"  

Baby in Mexiko bringt 28 Kilo auf die Waage

12.11.2017, 20:43 Uhr | Jennifer Gonzalez Covarrubias , AFP, AM, t-online.de

10-monatiges Baby aus Mexiko wiegt 28 Kilo . Baby in Mexiko bringt 28 Kilo auf die Waage (Quelle: PEDRO PARDO/AFP/Getty Images)

Auch wenn es so aussieht: Der zehn Monate alte Luis aus Mexiko will nicht ständig essen. (Quelle: PEDRO PARDO/AFP/Getty Images)

Der kleine Mexikaner Luis Manuel Gonzales ist noch nicht einmal ein Jahr alt und bringt bereits 28 Kilo auf die Waage. Zum Vergleich: Dieses Gewicht haben normalerweise sieben- oder achtjährige Jungen.

"Ich glaube, es liegt an meiner guten Muttermilch", sagte Luis' Mutter Isabelle Pantoja im mexikanischen Ort Tecomán der Nachrichtenagentur AFP. Bei seiner Geburt am 15. Dezember 2016 habe der Kleine bei 52 Zentimetern dreieinhalb Kilo gewogen – ganz normale Maße für ein Neugeborenes. Dann sei Luis aber immer dicker geworden.

Mutter Isabel Pantoja trägt ihren 28 Kilo schweren Sohn (Quelle: AFP/getty images (Foto: Pedro Pardo) )Mutter Isabel Pantoja trägt ihren 28 Kilo schweren Sohn (Quelle: AFP/getty images (Foto: Pedro Pardo) )

Baby kann sich kaum noch bewegen

Mit zwei Monaten habe sein Gewicht bereits bei zehn Kilo gelegen, berichtete Pantoja. "In seinen ersten Monaten haben wir ihm bereits Kleidung für Zwei- bis Dreijährige anziehen müssen." Luis ermüde schnell und könne sich kaum noch bewegen. "Er läuft nicht, nicht einmal auf allen Vieren", sagte die Mutter.

Mediziner rätseln über die Gründe für die Verfettung

Die Gründe für Luis' enorme Gewichtszunahme sind unklar. Er befindet sich aber in medizinischer Behandlung der mexikanischen Ärztin und Ernährungsspezialistin Silvia Orozco, die sich nach Berichten über Luis bei der Familie gemeldet hatte.

Leber, Lunge und Herz des Kleinen seien "verfettet", sagte die Ärztin zu AFP. "Sein Leben ist in Gefahr, aber wir hoffen, dass wir ihm helfen können." Möglicherweise leide er unter einer Hormon- und Schilddrüsenstörung, die behandelbar sei.

Luis' Eltern, die wenig Geld verdienen und in einfachen Verhältnissen leben, sind allmählich mit der Betreuung überfordert: Weil Luis nicht krabbeln könne, wolle er immer getragen werden, berichtete sein Vater Mario Gonzales. "Meine Frau spürt bereits die Auswirkungen des Gewichts unseres Kindes", sagte Gonzales.

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