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Kindergarten: Abschied möglichst kurz halten

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Kindergarten  

Trennungsschmerz im Kindergarten vermeiden

18.11.2010, 09:45 Uhr | dpa-tmn

Kindergarten: Abschied möglichst kurz halten. Abschied im Kindergarten: ein allmorgendliches Drama. (Bild: imago)

Abschied im Kindergarten: ein allmorgendliches Drama. (Bild: imago) (Quelle: imago)

Allmorgendlich das gleiche herzzerreißende Ritual: Wenn Mama oder Papa den Nachwuchs in den Kindergarten bringen und gehen wollen, ist der Trennungsschmerz oft groß. Bittere Tränen rollen da die kleinen roten Bäckchen hinab. Für die Eltern ist das Stress pur, sind sie doch hin und hergerissen zwischen Sorge um das Befinden des Kindes und ihren beruflichen Verpflichtungen. Doch es ist meist möglich, das morgendliche Drama zu vermeiden und so auch eigene Schuldgefühle, die das heulende Kind nun einmal im Elternherzen auslöst, zu reduzieren.

Kurzer, schmerzloser Abschied

Ein zügiges Abschiedsritual kann dabei helfen, den Trennungsschmerz im Kindergarten so gering wie möglich zu halten. Dazu gehört, dass Mutter oder Vater ihrem Kind sagen, dass sie nach einer kurzen Verabschiedung gehen werden. Am besten sollten sie auch die Abholzeiten konsequent und pünktlich einhalten und mit dem Kindergartenteam absprechen, wer sich nach der Trennung um das Kind kümmert. Darauf weist die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth hin.

Die Ursachen für Trennungsschwierigkeiten beim Kindergartenbesuch können vielfältig sein: Entweder ist das Kind grundsätzlich ängstlich oder hat schon früher schlechte Erfahrungen mit Trennungen gemacht. Besonders dann ist es wichtig, dass sich die Eltern verlässlich verhalten und wieder Vertrauen beim Kind aufbauen. Fällt es den Eltern selbst sehr schwer, das Kind loszulassen, kann eine Beratung hilfreich sein.

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