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"Öko-Test": Tester finden hohe Schadstoffkonzentration in Holzpuzzles

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"Öko-Test"  

Tester finden hohe Schadstoffkonzentration in Holzpuzzles

23.10.2008, 13:36 Uhr | ots; sca

Viele Puzzles sind laut Verbrauchermagazin "Öko-Test"  stark mit Schadstoffen belastet. Viele Puzzles sind laut Verbrauchermagazin "Öko-Test" stark mit Schadstoffen belastet. (Foto: Imago) Viele Holzpuzzles für Kinder sind nach Angaben des Verbrauchermagazins "Öko-Test" von erschreckend schlechter Qualität und mit Schadstoffen belastet. Zahlreiche der untersuchten Produkte erfüllten "nicht einmal die gesetzlichen Mindeststandards und dürften nicht verkauft werden", berichtet die Zeitschrift in ihrer neuen Ausgabe. Von 20 getesteten Holzpuzzles fielen demnach 16 durch. Sie erhielten das schlechteste Testurteil "ungenügend". Zwei weitere waren "mangelhaft". Die beiden Test-"Sieger" erreichten gerade einmal ein "ausreichend".#

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Krebserregendes Formadelhyd und Weichmacher DBP

Laut "Öko-Test" fanden sich in vier Puzzles Mengen von Formaldehyd, die über dem vom Bundesinstitut für Risikobewertung für Spielzeug empfohlenen Wert lagen. Formaldehyd, das aus den Puzzles ausgast und eingeatmet wird, könne Krebs im Nasen-Rachen-Raum erzeugen. Die Mehrheit der Puzzles enthalte darüber hinaus in der Lackschicht gesetzlich reglementierte Phthalat-Weichmacher. In einem Produkt steckte den Angaben zufolge sogar ein derartig hoher Gehalt des für Kinderspielzeug verbotenen Weichmachers DBP, dass es nicht verkehrsfähig ist.

Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile

Für problematisch halten die Tester auch verschluckbare Kleinteile, an denen die Kinder ersticken können. Sie sind für Spielzeug verboten, das für Kinder unter drei Jahren geeignet ist. Trotzdem fanden sie sich in drei Produkten. Einige Hersteller versuchten sich aus der Verantwortung zu stehlen und deklarierten die Verpackung mit dem Warnhinweis "nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet", obwohl das Puzzle für ältere Kinder viel zu einfach und zum Gähnen langweilig sei, kritisierte "Öko-Test". Die Alterbeschränkung stelle in einem solchen Fall nur eine "Schutzbehauptung" dar.

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