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Berufsausbildung: Bewerben heißt werben für sich selbst

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Ausbildung  

Bewerben heißt werben für sich selbst

14.04.2009, 11:08 Uhr

Berufsausbildung: Bewerben heißt werben für sich selbst. Wer sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt, sollte versuchen Werbung für sich zu machen. (Bild: Imago) (Quelle: imago)

Wer sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt, sollte versuchen Werbung für sich zu machen. (Bild: Imago) (Quelle: imago)

Sich um einen Ausbildungsplatz zu bewerben, heißt auch, seine eigenen Stärken präsentieren zu müssen. "Das gilt für Jugendliche, die nicht so gute Schulnoten haben, sogar umso mehr", sagt Knut Böhrnsen, Sprecher der Arbeitsagentur in Hamburg. "Wer sich bewirbt, muss sich in Szene setzen. Bewerben ist Werbung in eigener Sache." In der Schule werde einem das nicht beigebracht.

Sich von Mitbewerbern abheben

Umso wichtiger sei es, sich zu fragen, wo die eigenen Stärken liegen, die nicht im Zeugnis abzulesen sind. Das können zum Beispiel Hinweise auf interessante und ungewöhnliche Hobbys und Freizeitaktivitäten sein, durch die sich ein Lehrstellensuchender von Mitbewerbern abhebt. Wenn sich jemand engagiert und Verantwortung übernimmt, sollte das in der Bewerbung erwähnt werden - egal ob als Klassensprecher oder als Jugendtrainer im Sportverein.


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