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Weihnachten  

Kindergeld kann verloren gehen

17.12.2009, 11:01 Uhr | dpa

Kindergeld kann verloren gehen. Kind packt Geschenk aus.

Geldgeschenke von Verwandten können den Kindergeldanspruch kosten. (Bild: Imago)

Geldgeschenke von Verwandten sind als "sonstige Bezüge" einzustufen und können deshalb den Kindergeldanspruch kosten. Das hat das Finanzgericht München in einer aktuellen Entscheidung bestätigt, auf die der Bund der Steuerzahler in Berlin hinweist. Wenn die Einkünfte und Bezüge eines volljährigen Kindes die Summe von 7680 Euro im Jahr überschreiten, geht der Anspruch auf Kindergeld - wahlweise den Kinderfreibetrag - verloren.

Nur zur weiteren Kapitalanlage verwenden

Daher rät der Steuerzahlerbund, großzügige Geldgeschenke zu Weihnachten mit der Auflage zu versehen, dass sie nur zur weiteren Kapitalanlage verwendet werden dürfen. Dann nämlich zählen nur die aus dem Vermögen erzielten Beträge in die Betrachtung des Grenzbetrags von 7680 Euro hinein - nicht das Geldgeschenk an sich. Solche Auflagen sollten unbedingt dokumentiert werden. Die Unterlagen können helfen, spätere Unstimmigkeiten mit der Familienkasse oder dem Finanzamt zu verhindern.

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