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Medienschutz: Zu wenig Kinderschutzprogramme bei Internetusern

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Kindermedienschutz  

Internetschmutz erreicht ungefiltert Kinderzimmer

28.01.2010, 12:05 Uhr | t-online.de

Lachendes Mädchen.Kinkon.de ist ein neues Kinderschutzprogramm. (Bild: kinkon.de)Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest führt seit 1999 regelmäßig eine Basisstudie zum Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern (zwischen sechs und 13 Jahren) durch. Laut der KIM-Studie 2008 haben mehr als 85 Prozent der Haushalte mit Kindern in der besagten Altersgruppe einen Internetanschluss. 73 Prozent nutzen aber keine Kinderschutzprogramme.

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Nutzen und Risiken

Das Internet bietet einen einfachen Zugang zu Informationen und ist gerade für Kinder interessant, weil es interaktive Unterhaltung bietet und das Hochladen von selbst erstellten Inhalten fördert. Eltern sollten aber auch im Hinterkopf behalten, dass dabei immer die Gefahr besteht, dass die Kinder auf extremistische politische Ansichten, Pornographie, gewaltverherrlichende Computerspiele und Chaträume mit sexistischen und rassistischen Inhalten stoßen.

Neuer Lösungsansatz von kinkon.de

Die bisherigen Lösungen konzentrieren sich zum Großteil auf Verbote und Sperren, nicht auf Freigaben und setzen sehr häufig bei der Installation sehr gute EDV-Kenntnisse voraus. Seit Kurzem bietet kinkon einen neuartigen und innovativen Lösungsansatz zum Schutz der Kinder im Internet. Mit kinkon.de können Eltern wie im richtigen Leben auch, mit Ihrem Kind reden und ihm bewusst das Nutzen bestimmter Internetseiten erlauben. Außerdem können sie vom Kind selbst erfahren, warum es bestimmte Inhalte nutzen und anschauen möchte.

Eltern erstellen hilfreiche Listen

Um der stets wachsenden Anzahl an Webseiten gerecht zu werden, empfehlen und bewerten Eltern Internetseiten und schaffen individuelle oder gemeinschaftliche Listen zum Surfen, die Kinder und Jugendliche unbedenklich nutzen können. Die Lösung ist dabei browser- und betriebssystemunabhängig, das heißt, sie kann gleichzeitig ohne Mehrkosten auf einer beliebigen Anzahl von PCs, Macs und Internet fähigen Mobiltelefonen genutzt werden.
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