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Babyphase

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Babyphase

Kaum ist das Baby da, kommt mächtig Bewegung in den jungen Familienalltag. Denn der Frischling schreit, nuckelt und strampelt, was das Zeug hält. Diese Umtriebigkeit hält anfangs auch nachts an, da die Kleinen noch keinen Tag-und Nacht-Rhythmus kennen und die Schlafenszeiten noch unregelmäßig sind. Dies ruft bei Mama und Papa Ringe unter den Augen hervor und ist eine harte Probe für das Nervenkostüm. Doch kaum lächelt das Baby, ist alles vergessen und Elternsein bedeutet "Glück pur".

Solche mimischen Reaktionen passieren schon in den ersten drei  Monaten. Jetzt beginnt der Knirps, gezielt Gesichter zu betrachten, Blickkontakt aufzunehmen, mit dem Kopf Bewegungen zu verfolgen und sich Licht zuzuwenden. Von Woche zu Woche werden nun die Kleinen aktiver, das Schlafbedürfnis reduziert sich und die Bewegungen werden geschmeidiger und zielgerichteter. Ab dem fünften Monat peilen sie neugierig bestimmte Gegenstände an und versuchen wenig später danach zu greifen. Dabei gehören auch die eigenen kleinen Zehen zu den bevorzugten Objekten der Begierde.

Jetzt heißt es den Haushalt kindersicher zu machen und alles außer Reichweite zu stellen, was dem Baby gefährlich werden kann. Dessen Bedürfnis, jede "Beute" nach kurzer Begutachtung sofort in den Mund zu stecken, ist riesig. Mit zunehmender Beweglichkeit vergrößerst sich ungefähr ab dem sechsten Monat auch der "Expeditionsradius". Jetzt beginnt die Krabbel-und Robbenzeit der umtriebigen Racker, wenn sie nicht durch Laufstall, Sicherheitsgitter oder ihre Eltern daran gehindert werden, die gesamte Behausung zum abenteuerlichen Erkundungsrevier umzufunktionieren.

Zwischen dem fünften und achten Monat machen sich auch die ersten Zähnchen unangenehm bemerkbar. Außerdem beginnt das Baby zu fremdeln, lächelt nicht mehr jeden an und begrüßt weniger vertraute Menschen mit einem Brüllkonzert. Nach der Entdeckungsphase auf allen Vieren, folgt das unbedingte Verlangen der Knirpse auch die Vertikale zu erforschen. Nach dem Klimmzug-Prinzip sind die kleinen Arme nun verstärkt im Einsatz und versuchen den noch wackeligen Körper in die Standposition zu bringen. Das ist der Prolog zur Disziplin "Laufen", die ungefähr mit Ende des ersten Lebensjahres beginnt.

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