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Die Top 10 der Wintervögel: Frecher Vogel liegt vor Kohlmeise

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Kohlmeise  

Mehr Spatzen als Kohlmeisen in Deutschland

31.01.2012, 09:39 Uhr | NABU

Die Top 10 der Wintervögel: Frecher Vogel liegt vor Kohlmeise. Die Kohlmeise musste den ersten Platz in der Top Ten-Liste der Wintervögel räumen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Kohlmeise musste den ersten Platz in der Top Ten-Liste der Wintervögel räumen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Zweimal im Jahr ruft der Naturschutzbund Deutschland (NABU) zum Zählen der heimischen Vögel in Deutschland auf. So auch jetzt im Januar. Die Ergebnisse bei den Wintervögeln waren überraschend: Der Haussperling – vielen auch bekannt als der gemeine Spatz – ist auf den ersten Platz gerückt und hat die beliebte Kohlmeise damit überholt. Wir zeigen Ihnen die Top 10 der Wintervögel in Deutschland.

Kohlmeise nur noch auf Platz zwei

Der Haussperling ist in diesem Winter bei der bundesweiten Mitmachaktion "Stunde der Wintervögel" am häufigsten beobachtet worden. Der Vogel sei rund 250.000 Mal an Futterhäuschen, in Gärten, auf Balkonen oder in Parks gesehen worden, teilte der Naturschutzbund (NABU) am Freitag in Berlin mit.

In der Rangliste folgen die Kohlmeise, die Blaumeise und der Feldsperling. Etwa 40.000 Einsendungen mit mehr als 1,6 Millionen Vogelbeobachtungen seien ausgewertet worden, hieß es.

Neue Erkenntnisse durch Zählung der Wintervögel

Naturschützer hatten am zweiten Januarwochenende zu der bundesweiten Zählung von Wintervögeln aufgerufen. Durch die Aktion erhoffen sie sich jährlich Erkenntnisse darüber, welche Vogelarten sich in der kalten Jahreszeit in Deutschland aufhalten und wie sich der Klimawandel auf die winterliche Vogelwelt auswirkt.

In diesem Jahr wurden dem NABU zufolge allerdings etwa ein Drittel weniger Amseln gezählt als im Vorjahr. Das tropische Usutu-Virus habe im vergangenen Sommer der Amsel-Population vor allem im Südwesten Deutschlands zugesetzt, erklärte die Organisation.

Das Usutu-Virus stammt ursprünglich aus Afrika. Vor mehr als zehn Jahren wurde der Erreger erstmals bei toten Vögeln in Europa nachgewiesen. Bei Vögeln kann das Virus unter anderem zu Bewegungsstörungen und Apathie führen.

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