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Ehegattensplitting

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Ehegattensplitting

| dpa-AFX

Das Ehegattensplittingwurde vor mehr als 50 Jahren eingeführt, um die Steuerbelastung von Eheleuten zu senken. Das traditionelle Bild entsprach damals einer Familie mit allein verdienendem Mann und einer Frau, die sich um Kinder und Haushalt kümmert. Letztlich wird das Gesamteinkommen gedanklich durch zwei geteilt ("gesplittet") und darauf der Steuertarif angelegt. Schließlich werden beide Steuerbeträge verdoppelt und zur Gesamtschuld addiert.

Vor allem wenn ein Partner deutlich mehr verdient als der andere oder Alleinverdiener ist, ergibt sich ein erheblicher Steuervorteil - maximal rund 16.600 Euro einschließlich Soli-Zuschlag. Der Bonus wird fällig unabhängig davon, ob das Paar Kinder hat oder nicht. Verdienen beide Partner gleich viel, haben sie vom Splitting nichts. Den Staat kostete es zuletzt 15,5 Milliarden Euro pro Jahr.

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