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Frühförderung: Was bringen Babyschwimmen, PEKIP und Co.?

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Frühförderung  

Was bringen Babyschwimmen, PEKiP und Co.?

23.07.2013, 16:34 Uhr | Jenni Zwick, t-online.de

Frühförderung: Was bringen Babyschwimmen, PEKIP und Co.?. Musikerziehung, Turnen und PEKIP: Was fördert Ihr Kind am besten?  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Musikerziehung, Turnen und PEKIP: Was fördert Ihr Kind am besten? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Vom Babyschwimmen über PEKiP zum Yoga für Kleinkinder: Junge Eltern haben die Qual der Wahl, wenn sie ihr Kind schon früh fördern möchten. Denn das Angebot für Babykurse ist in den letzten Jahren stark gestiegen - genauso wie die Nachfrage nach jeglicher Art der Frühförderung. Schließlich besagen Studien, dass Frühförderung die Bildungschancen eines Kindes erhöhen. Hier finden Sie eine Übersicht von sieben verschiedenen Förderkursen für Babys und deren Nutzen für Kind und Eltern.

Nicht zu viele Dinge ausprobieren

Das Angebot ist verlockend und birgt die Gefahr, dass Eltern und ihr Baby schnell komplett verplant sind: montags Babyschwimmen, dienstags Krabbelstube, mittwochs Babymassage und donnerstags PEKiP. Stop! Weniger ist mehr. Eltern sollten sich überlegen, was sie mit ihrem Baby machen möchten und einige Aktivitäten gezielt aussuchen. Lieber entspannende Massage oder aktives Turnen und zusätzlich "nur" ein wöchentliches Treffen auf dem Spielplatz?

Der Babykurs muss auch Eltern Spaß machen

Aktiv, ruhig, sportlich oder musikalisch - die Art des Förderkurses muss auch zu den Vorlieben der Eltern passen. Nicht jeder Papa will sich mit andern Eltern und Babys auf Matten setzen und sein Baby massieren, nicht jede Mama hat Spaß am gemeinsamen Singen, Klatschen und Trommeln, und beim PEKiP muss man damit rechnen, dass es auch mal eine Pfütze geben kann, weil die Babys üblicherweise keine Windeln tragen.

Das Angebot ist vielfältig. Eltern sollten genau überlegen, was sie für sich auswählen und womit sie ihre Kleinen fördern wollen.

Terminstress und Reizüberflutung schaden dem Baby

Wichtig ist: Zu viel fördert nicht mehr, sondern artet schnell in Stress für Eltern und Babys aus. Die Kurse müssen altersgerecht sein, sonst verpufft die Wirkung. Eine Reizüberflutung kann für Babys sogar gefährlich sein. Oft ist dieser Terminstress ja auch mit unregelmäßigen Essens- und Schlafzeiten verbunden, das wiederum kann zu unruhigem Schlaf und Verdauungsproblemen führen. Verplanen Sie also nicht Ihre Zeit komplett. Sinn der Kurse ist ja schließlich auch, sich Anregungen zu holen für die gemeinsame Zeit mit dem Baby zu Hause und Kontakte zu knüpfen mit andern Eltern. Diese Kontakte wollen ja auch gepflegt werden.

Unser Überblick hilft Ihnen, den richtigen Kurs für Ihr Baby zu finden.

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