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Schlafen: Das passiert im Schlaf

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Interaktive Grafik  

Diese wichtigen Körpervorgänge geschehen im Schlaf

07.08.2015, 15:05 Uhr | mmh, t-online.de

Schlafen: Das passiert im Schlaf . Schlafen - das ist nicht nur Augen zu und träumen.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schlafen - das ist nicht nur Augen zu und träumen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schlafen ist die wichtigste Beschäftigung für Kleinkinder. Bis zu 20 Stunden am Tag verbringen die Kleinsten im Reich der Träume. Das bedeutet allerdings nicht immer nur süßes Schlummern. Schlaf ist extrem wichtig für die körperliche und geistige Entwicklung vom Baby- bis zum Teenager-Alter und dabei kann einiges schief laufen - ein weites Feld für die Schlafforschung. Wie Schlaf funktioniert und welche Faktoren ihn beeinflussen, das zeigt die interaktive Grafik.

Schlaf, Kindlein, schlaf ... wenn das nur so einfach wäre. Schlaf ist harte Arbeit für Kinder. Sie verarbeiten, sie wachsen, sie träumen. Dabei können immer wieder in bestimmten Phasen Störungen auftreten, die sich nicht unbedingt von selbst wieder legen. Manche Kinder brauchen professionelle Hilfe um Störungen wie Schlafpanik oder Schlafwandeln wieder abzulegen.

Diese Faktoren beeinflussen das Schlafverhalten

Viele Probleme beeinflussen das Schlafverhalten, manche Schlafstörungen prägen sich in der Kindheit aus und werden ein Leben lang mitgeschleppt, andere belasten die gesamte Familie, dazu gehören vor allem Bettnässen, der Nachtschreck oder Schlafwandeln. Nicht nur das betroffene Kind ist um seine Ruhe gebracht, auch die Eltern und Geschwister.

UMFRAGE: SCHLAFEN
Hatten/haben Ihre Kinder auch Probleme durchzuschlafen?

Oft hilft schon eine ungestörte und gesunde Schlafumgebung. Erwachsene legen oft mehr Augenmerk auf die Gestaltung ihrer repräsentativen Wohnräume, auf Küche und Wohnzimmer und vergessen das Schlafzimmer, in dem aber sogar mehr Stunden verbracht werden. Kinder dagegen verbringen auch viel wache Zeit in ihrem Raum. Dadurch wird es umso wichtiger, die Grenze zwischen Spielen, Lernen und Schlafen zu ziehen.

Innerlich und äußerlich aufräumen vor dem Schlafengehen

Spielsachen aufräumen, das bewusste Ausschalten von Fernseher und Spielkonsole, das Wegräumen der Schulhefte und Bücher oder das Schulranzenpacken können den Übergang markieren. Es kehrt Ruhe ein, die Kinder sind innerlich "aufgeräumt" und auf die Nachtruhe eingestimmt.

Folgt noch ein gemeinsames Einschlafritual erleichtert dies zusätzlich das Abschalten und Einschlafen. Bei kleinen Kindern ist ein beliebtes Ritual das Vorlesen einer Gute-Nacht-Geschichte, bei größeren sollte zumindest noch ein Gute-Nacht-Kuss die Kinder in die Nacht begleiten.

Regelmäßigkeit hilft in den Schlaf

Ein schöner Tag ist die beste Voraussetzung für eine harmonische Nacht. Streit, ungesundes Essen, Sorgen und Ängste beeinflussen den Schlaf genauso negativ wie eine schlechte Schlafumgebung.

Ein paar Regeln im Tagesablauf ebnen den Weg in einen erholsamen Schlaf:

  • Feste Schlafzeiten: Der Körper funktioniert mit Training besser. Ist er an feste Schlaf- und Aufwachzeiten gewöhnt, akzeptiert er diese ohne Probleme. Optimal ist, wenn dieser Rhythmus auch an Wochenenden beibehalten wird.
  • Regelmäßge Tagesabläufe: Waschen, anziehen, Frühstück, Schule, Kita, Sport, Spielen, Essen .... Was nach langweiliger Routine klingt, ist ein Gerüst für einen geregelten Tag, der den Kopf frei macht und Sicherheit und Spielraum gibt für neue Erfahrungen.
  • Verdauung: Verdrückt, verkniffen - manchmal stört eine unregelmäßige Verdauung die Nachtruhe. Sensibel sollten Eltern herausfinden, woran es liegt, vielleicht an unappetitlichen Schultoiletten?
  • Abschalten: Wichtige Dinge sollten vor dem Schlafengehen erledigt und organisiert sein, damit sie nicht durch die Nacht geschleppt werden. Zum Abschalten gehört auch das Ausschalten des Fernsehers und der Spielkonsole.
  • Bewegung und Aktivität: Wer müde ist, schläft gut, Kinder sollen sich bewegen, am besten an der frischen Luft.
  • Keine Aufputscher: Muntermacher sind am Abend völlig fehl am Platz. Koffeinhaltige Getränke wie Eistee, Energydrinks oder Cola und zuckerhaltige Limonaden machen "hibbelig" und sollten möglichst selten von Kindern getrunken werden.

Die interaktive Grafik zeigt, wie Schlaf funktioniert, welche Schlafzyklen der Mensch in einer Nacht durchläuft, welche Störungen auftreten können und wie sich eine gesunde Schlafumgebung schaffen lässt.

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