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Konflikte in der Kita: Was Eltern tun können

28.08.2017, 12:12 Uhr | dpa-tmn

Konflikte in der Kita: Was Eltern tun können. Nicht immer läuft in Kita und Kindergarten alles so harmonisch ab. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Symbolbild/DGLimages)

Nicht immer läuft in Kita und Kindergarten alles so harmonisch ab. (Quelle: Symbolbild/DGLimages/Thinkstock by Getty-Images)

Viele Eltern sind heilfroh, wenn sie endlich die Zusage für den ersehnten Kitaplatz haben. Ist das Kind eingewöhnt, kann es an der einen oder anderen Stelle aber trotzdem schon einmal haken.

Kleine Gruppe? Studierte Kindergartenpädagogen? Bio-Essen? Das bleibt für viele Eltern ein Traum, denn in vielen deutschen Städten ist es schon schwer genug, überhaupt einen Krippen- oder Kindergartenplatz zu bekommen. Da müssen Eltern Kompromisse eingehen. Nicht immer sind sie aber mit der Einrichtung zufrieden. Was Eltern bei Konflikten tun können, lesen Sie hier.

Wenn es Probleme in der Kita gibt – drei Tipps

- Gespräch suchen: Was tun, wenn das Kind auch Wochen nach der Eingewöhnung noch weint, sich wieder einnässt oder wegen eines anderen Kindes partout nicht in den Kindergarten will? "Dann wird es höchste Zeit, mit den Erziehern zu sprechen. Je früher, desto besser", sagt Eike Hovermann. Er ist Leiter der Akademie für Kindergarten, Kita und Hort in Lippstadt. Für die Eltern sei es hilfreich, die Sicht der Erzieher zu erfahren; für die Erzieher können die Impulse aus der Familie eine bessere Bewertung der Situation bringen. Wenn Eltern das Gefühl haben, dass sich trotz eines Gesprächs nichts verbessert, kann die Kindergartenleitung hinzugezogen werden.

- Hospitieren: Wer freundlich nachfragt, darf sich durch eine Hospitation oft einen persönlichen Eindruck machen. Das kann für Eltern sehr hilfreich sein, wenn sie sehen, wie sich ihr Kind in der Gruppe verhält. Das gilt ganz besonders dann, wenn es zu Hause unschöne Dinge erzählt: etwa, dass es ständig von anderen Kindern geschubst wird oder nicht auf die Toilette darf.

- Nur im Notfall wechseln: Wenn sich Vorfälle und negative Erzählungen wiederholen, ist es mit kitainternen Gesprächen nicht mehr getan. Dann sollten Eltern sich auf jeden Fall professionelle Beratung von außen holen und einen Wechsel der Einrichtung erwägen. Das sollte aber immer der letzte Schritt sein. Denn wenn Eltern ihr Kind bei der ersten Schwierigkeit vom Kindergarten abmelden, lernt dieses nicht, mit Schwierigkeiten umzugehen und seinen Platz in einer Gruppe zu finden.

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