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Schlechte Noten nach Schulwechsel: Nicht überreagieren

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Schulwechsel  

Schlechte Noten nach Schulwechsel: Nicht überreagieren

04.10.2010, 11:21 Uhr | dpa, dpa

Schlechte Noten nach Schulwechsel: Nicht überreagieren. Schlechte Noten nach Schulwechsel: Nicht überreagieren.

Bei schlechte Noten sollte man seinem Kind Mut machen. (Bild: Imago)

Hat ein Kind nach dem Wechsel zur weiterführenden Schule schlechte Noten, sollten Eltern nicht in Panik verfallen.

Vier statt eins

"Viele werden schon nervös, wenn unter den ersten Klassenarbeiten nicht wie gewohnt Einsen und Zweien stehen, sondern eine Vier", sagte Peter Silbernagel vom Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen auf der Bildungsmesse Didacta in Köln (noch bis 20. März). "Das sagt überhaupt nichts darüber aus, ob der Schüler für diese Schulform geeignet ist oder nicht."

Nichts überstürzen

Silbernagel warnte deshalb vor übertriebenen Reaktionen. "Man sollte zum Beispiel nicht überstürzt zur Nachhilfe greifen." Denn sie verursache nur zusätzlichen Stress für das Kind, warnte der Verbandsvorsitzende. Stattdessen sollten Eltern ihrem Kind Mut machen und versuchen, Gelassenheit auszustrahlen.

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