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Bewerbung: Gut vorbreitet können Jugendliche beim Vorstellungsgespräch besser punkten

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Jugendliche gehen oft unvorbereitet ins Vorstellungsgespräch

25.02.2011, 09:47 Uhr | dpa-tmn

Bewerbung: Gut vorbreitet können Jugendliche beim Vorstellungsgespräch besser punkten. "Bitte stellen Sie sich kurz vor", auf diese Aufforderung sollten sich Jugendliche bei einer Berwerbung vorbereiten. (Foto: imago)

"Bitte stellen Sie sich kurz vor", auf diese Aufforderung sollten sich Jugendliche bei einer Berwerbung vorbereiten. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Die ersten Schritte in Richtung Berufsleben fallen nicht jedem Jugendlichen leicht. Eine gute Vorbereitung kann helfen, bei einem Vorstellungsgespräch überzeugend aufzutreten.

Jugendliche üben am besten vorab, wie sie auf Fragen im Vorstellungsgespräch reagieren. Viele gingen zu unvorbereitet in solche Gespräche, sagte Peter Krötenheerdt vom "Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches" (BDVT) im Gespräch mit dem dpa-Themendienst. So sei es ein typischer Fehler, dass junge Bewerber ins Stottern geraten, wenn sie gebeten werden, sich kurz vorzustellen. Das hinterlasse einen schlechten Eindruck, sagte der Coach auf der Bildungsmesse Didacta (noch bis 26. Februar) in Stuttgart. "Und das zweite Entsetzen kommt dann, wenn es heißt: 'Haben Sie selbst Fragen?'" Jugendliche sollten sich daher vorher überlegen, was sie über den Betrieb wissen wollen.

Eine Chance zu punkten

Oft fassten Jugendliche solche Fragen falsch auf, erklärte Krötenheerdt. Denn der Personaler will ihnen damit nur die Gelegenheit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen. "Viele verdrehen dann aber die Augen und denken sich: Ja, hat der denn meine Unterlagen nicht gelesen?", sagte der Coach. Dabei sei eine solche Aufforderung "die Chance, dem anderen zu verdeutlichen, dass man der Richtige ist".

Die Dinge auf den Punkt bringen

Jugendliche dürften aber keine Romane erzählen, wenn sie sich dem Personaler vorstellen. "Es geht darum, in drei bis vier Punkten kompakt klarzumachen, warum man für die Stelle geeignet ist." Wer das schafft, überzeugt den Personaler gleich in doppelter Hinsicht: "Dann sieht er: Der hat sich vorbereitet, und der kann Dinge auf den Punkt bringen." Die eigene Vorstellung üben Bewerber am besten mit Karteikarten, auf denen sie Stichpunkte notieren, empfahl Krötenheerdt. Darauf schreiben sie ihren Namen, ihre Ausbildung, ihre Stärken sowie ihre Ziele. "Dann sollte man das einmal vor einer Gruppe vortragen."

Spickzettel erlaubt

Jüngere Bewerber dürften sich sogar einen "Spickzettel" ins Vorstellungsgespräch mitnehmen, riet der Coach. "Der Personaler hat ja auch die Mappe vom Bewerber vor sich." Also wirke es auch nicht komisch, wenn Jugendliche ein Blatt mit ein paar Notizen mitbringen. Darauf sollten sie auf der linken Seite in Stichpunkten ihre Stärken aufschreiben. Auf der rechten Seite stehen Fragen, die sie stellen wollen. Und unten lassen sie etwas Platz für Notizen während des Gesprächs.

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