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Christian Wulff zeichnet aus: Olpe hat Deutschlands "stärkste Schule"

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Olpe hat Deutschlands "stärkste Schule"

11.05.2011, 15:13 Uhr | dapd, dpa

Christian Wulff zeichnet aus: Olpe hat Deutschlands "stärkste Schule". Die Schüler der Hakemickeschule in Olpe jubeln. (Foto: Achim Gandras/dpa)

Die Schüler der Hakemickeschule in Olpe jubeln. (Foto: Achim Gandras/dpa)

Bundespräsident Christian Wulff hat elf Schulen ausgezeichnet, die ihre Schüler vorbildlich zur Ausbildungsreife führen. Der erste Preis in dem mit 220.000 Euro dotierten Wettbewerb "Starke Schule" ging an eine Ganztags-Hauptschule in Olpe (Nordrhein-Westfalen), der zweite an eine Grund- und Werkrealschule in Backnang (Baden-Württemberg). Auf den dritten Platz kam eine "Realschule plus" in Ransbach-Baumbach (Rheinland-Pfalz), teilte die Hertie-Stiftung mit.

"Optimale Bedingungen"

Wulff würdigte das besondere Engagement der Schulen, Lehrer und Schüler. "Unsere Siegerschulen bieten ihren Schülerinnen und Schülern optimale Bedingungen. Sie liegen deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt, was die Vermittlung in Ausbildungsplätze angeht", lobte der Bundespräsident.

"Starke Schulen, die miteinander und voneinander lernen"

Der Bundespräsident sagte den Angaben zufolge, die Gesellschaft brauche "starke Schulen, die miteinander und voneinander lernen". Laut dem Bildungsbericht von Bund und Ländern hat bundesweit mehr als jeder zweite Hauptschüler Probleme, unmittelbar nach seinem Schulabschluss eine Lehrstelle zu finden. Häufig müssen längere Nachqualifizierungskurse besucht werden. Bei den Siegerschulen des Wettbewerbs sei dies hingegen nur bei knapp jedem fünften Schüler der Fall, sagte der Vorstandsvorsitzende der Hertie-Stiftung, Michael Endres.

Frühe Berufsorientierung

Über 600 Schulen hatten sich für die Auszeichnungen beworben. Der Wettbewerb wird von der Stiftung zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutschen Bank Stiftung ausgerichtet. Nach Angaben der Jury hatten "jene Schulen die Nase vorn, die ihre Schüler individuell fördern, neben fachlichen auch soziale Kompetenzen vermitteln und eine frühzeitige Berufsorientierung anbieten, spätestens ab Klasse 7."

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