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Schwangerschaft: Mit vorzeitigen Wehen immer zum Arzt

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Wehen  

Mit vorzeitigen Wehen immer zum Arzt

19.09.2009, 15:04 Uhr | dpa

Mit vorzeitigen Wehen sollten Schwangere immer zum Arzt.Mit vorzeitigen Wehen sollten Schwangere immer zum Arzt. (Bild: Archiv)Mit vorzeitigen Wehen sollten Schwangere immer zum Frauenarzt gehen. Denn diese können auf eine drohende Frühgeburt hinweisen, auch wenn damit weder Schmerzen oder Blutungen verbunden sind, warnt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München.

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Mehr als 50.000 Frühgeburten jährlich

Schwangere empfinden ihren Bauch in solchen Fällen als hart und fest wie eine Kugel. Eine eingehende Untersuchung könne das Risiko einer Frühgeburt abklären. In Deutschland kommen pro Jahr mehr als 50.000 Kinder zu früh auf die Welt. Zwar erweisen sich vorzeitige Wehen laut dem BVF oft als falscher Alarm. Sie können aber auch als ein Warnsignal des Körpers gedeutet werden, dass dieser Schonung, strikte Bettruhe oder einen Klinikaufenthalt braucht, damit eine Frühgeburt verhindert wird.

Infektionen, Mehrlinge und Stress sind mögliche Ursachen

Eine mit 40 Prozent häufige Ursache dafür ist eine vaginale Infektion. Es kann aber auch sein, dass das Kind im Mutterleib unterversorgt ist, die Plazenta gestört ist oder eine Mehrlingsschwangerschaft vorliegt. Auch Alkohol-, Nikotin- und Drogenkonsum oder negativer Stress und Ängste sind mögliche Gründe.

Auf Ernährung, Ruhepausen und Bewegung achten

Um einer Frühgeburt vorzubeugen, sollten Schwangere grundsätzlich auf Alkohol auch in kleinen Mengen, Rauchen oder Drogen verzichten, rät der Verband. Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Ruhepausen und ausreichend Schlaf sind ebenso wichtig wie "angepasste" Bewegung. Schichtdienst, körperlich belastende Tätigkeiten und mehr als drei Stunden Stehen pro Tag sollten vermieden werden.

Komplikationen Mehr Frühgeburten bei männlichen Föten
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