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Schwangerschaft über 35 - Die Gesundheit ist wichtig

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Schwangerschaft über 35: Die Gesundheit ist wichtig

07.02.2012, 11:08 Uhr | pk (CF)

Frauen, die in einem Alter über 35 schwanger werden, bedürfen einer gesonderten medizinischen Begleitung, da sie als Risikoschwangere eingestuft werden. Zwar gilt es heutzutage als recht normal, auch in reiferem Alter ein Kind zu gebären, jedoch stellt dies unter Umständen ein gewisses Risiko dar.

Schwanger über 35 - welche Risiken gibt es für das Kind?

Wird eine Frau mit über 35 Jahren schwanger, kann das erhöhte Risiko durch eine gute Vorsorge maximal minimiert werden. Uneinig sind sich die Wissenschaftler, ob durch das höhere Alter die Gefahr, ein behindertes Kind zu gebären, signifikant steigt. Tatsache scheint aber zu sein, dass bei zunehmendem Alter die Häufigkeit von Chromosomenstörungen zunimmt, wodurch der Fötus zu viel oder zu wenig Erbinformationen erhält. Das Down-Syndrom, auch bekannt als Trisomie 21, ist eine Folge davon. Eine 37-jährige Gebärende trägt einen 6-fach erhöhten Risikowert, dass ihr Kind mit Trisomie 21 das Licht der Welt erblickt, als eine jüngere Mutter. Gynäkologen müssen deshalb Schwangere ab 35 Jahre bzw. wenn die Eltern zusammen älter als 70 Jahre sind, auf die erhöhten Risiken und auf die Möglichkeit der pränatalen Diagnostik hinweisen.

Sicher schwanger unter guter Kontrolle und Vorsorge

Gynäkologen stellen in der Regel eine gründlichere Kontrolle und Vorsorge einer Spätgebärenden sicher. Um sich Sicherheit hinsichtlich einer möglichen Erkrankung des Fötus an Trisomie 21 zu verschaffen, gibt es Methoden wie die Chorionzottenbiopsie und Fruchtwasseruntersuchung. Die beiden Untersuchungsformen sind bisher die einzigen Möglichkeiten, Schäden wie Blutzuckerkrankheit, Down-Syndrom oder offener Rücken fundiert schon in der Schwangerschaft zu diagnostizieren. Beide Eingriffe sind nicht risikofrei. Bei etwa 0,5 Prozent wird durch die Untersuchung eine Fehlgeburt ausgelöst.

 

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