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Schwangerschaft: Fötus-Modelle für werdende Eltern in 3D-Technologie

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Skurriler Trend  

Japanische Firma stellt 3D-Modelle von Ungeborenen her

03.12.2012, 16:34 Uhr | AFP

Schwangerschaft: Fötus-Modelle für werdende Eltern in 3D-Technologie. Ultraschallbilder von Ungeborenen könnten bald out sein - in Japan setzen werdende Eltern jetzt auf 3-D-Modelle. (Quelle: AFP)

Ultraschallbilder von Ungeborenen könnten bald out sein - in Japan setzen werdende Eltern jetzt auf 3-D-Modelle. (Quelle: AFP)

Wer stolz die Ultraschallbilder seines ungeborenen Kindes zeigt, könnte bald nur ein müdes Gähnen ernten. Eine japanische Firma bietet werdenden Eltern jetzt die Möglichkeit, ihren Fötus in Form eines 3D-Modells nachbilden zu lassen. Die Firma Fasotec stellte jetzt einige solcher Figuren vor, die anhand von Ultraschall- und Magnetresonanzbildern hergestellt werden. Das weiße Relief ist in einen durchsichtigen Block eingelassen, so dass der Eindruck eines im Fruchtwasser schwimmenden Fötus entsteht.

Viele Anfragen nach den 3D-Modellen

"Weil man nur einmal im Leben mit einem bestimmten Kind schwanger ist, haben wir von Schwangeren viele Anfragen nach solchen Modellen bekommen", sagte Tomohiro Kinoshita von der Firma Fasotec. Die Frauen wollten "die Gefühle und Erfahrungen dieser Zeit" nicht vergessen. Als Zusatz zum neun Zentimeter großen Modell gibt es eine Miniversion als Handyanhänger - diese sind bei japanischen Frauen beliebte Accessoires.

Baby-Modelle sind nur ein Nebenprodukt

Die Aufnahmen aus dem Mutterleib werden vorzugsweise im letzten Schwangerschaftsdrittel gemacht, damit die Merkmale des Kindes schon möglichst genau zu erkennen sind. Der Preis: 100.000 Yen (937 Euro). Eine einfachere Version, bei der nur das Gesicht des Fötus zu sehen ist, soll ab Dezember zum halben Preis angeboten werden.

Die auf 3D-Drucker spezialisierte Firma Fasotec nutzt für die Modelle eine Technik, bei der Relief-Formen aus Harz aufeinandergeschichtet werden. Das Unternehmen stellt auch für medizinische Forschungszwecke Modelle von Organen und anderen Körperteilen her, mit denen beispielsweise Operationen vorbereitet werden können. Bei den Modellen wird nach Angaben der Firma auch die Konsistenz des Objektes - hart oder weich - nachgebildet.

So arbeiten 3D-Drucker

Die Entwicklung der 3D-Föten war nicht uneigennützig, wie Kinoshita einräumt. Die Firma habe damit auf ihre Technologie aufmerksam machen wollen. 3D-Drucker arbeiten ähnlich wie Tintenstrahldrucker. Der Unterschied ist, dass sie mehrere Schichten eines Materials übereinanderlegen, wodurch die räumliche Form entsteht.

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